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Berufsbild der Bestatter


Der Tod gehört zum Alltag eines jeden Menschen dazu

Der Tod gehört zum Alltag eines jeden Menschen dazu und macht den Abschied liebgewordener Freunde oder Familienmitglieder zu einer großen Schwierigkeit. Auch wenn nach dem Versterben eines Menschen zahlreiche Schritte bis zu dessen Beerdigung zu erledigen sind, fühlen sich zahlreiche Menschen nach dem Verlust einer nahestehenden Person nicht in der Lage, diese eigenständig auszuführen. Ein Bestatter hilft bei allen Notwendigkeiten und sichert so auf professionelle Weise zu, dass auf die Wünsche des Verstorbenen oder seiner Familie in bestmöglicher Weise eingegangen wird. Das Tätigkeitsfeld des Bestatters ist dabei umfassend und kann neben der Organisation von Begräbnis und Trauerfeier auch die Dienste eines Totengräbers umfassen.

Das Berufsbild des Bestatters in der Geschichte

Der Tod eines Menschen und dessen Begräbnis wurden in früheren Jahrhunderten nicht derartig zelebriert wir in der Moderne, so dass das Berufsbild des Bestatters eher ein junges ist. Seine Wurzeln hat es in den Arbeiten des Totengräbers, der mit dem Aushub und Verschließen von Grabstätten vertraut war, auf Wunsch auch mit der Pflege des Grabmals. Da im Laufe der Geschichte nicht nur die Bestattung von Herrschern zelebriert wurde, sondern würdige Verabschiedungen auch für Privatpersonen zum Regelfall wurden, änderte sich das Berufsbild des Totengräbers, der seit einigen Jahrzehnten immer mehr Dienstleistungen übernimmt und zu einem würdigen Begräbnis beiträgt.

 



Tätigkeiten eines Bestatters


Bestatter arbeiten im Regelfall als Gewerbebetrieb und unterhalten alleine bzw. um Mitarbeiter ergänzt ein Bestattungsunternehmen. Nach einem Todesfall übernehmen sie für anfragende Kunden ein großes Spektrum an Aufgaben, die nach individuellen Wünschen von formalen Vorgängen über die Organisation der Trauerfeier bis hin zu klassischen Tätigkeiten eines Totengräbers reichen können, wobei letzteres gerade in den süddeutschen Bundesländern noch üblich ist. Die eventuell notwendige Überführung einer Leiche sowie wichtige Behördengänge werden durch den Bestatter ebenso vorgenommen wie die Planung des Begräbnisses und eines eventuellen Kondulenzempfanges. Da im 21. Jahrhundert immer mehr Menschen kein kirchliches Begräbnis vollziehen, organisiert das Bestattungsunternehmen für die Abschiedsfeier Musik, Redner, Blumenschmuck sowie alles weitere, was den Wünschen des Verstorbenen oder seiner Familie entspricht.

Bestattungsunternehmen arbeiten stets in direkter Absprache mit den Hinterbliebenen, die selbst je nach Fähigkeit und Wunsch Tätigkeiten am und für den Verstorbenen übernehmen können. Das Verfassen von Todesanzeigen oder die Auswahl des Blumenschmucks kann dabei ebenso von Verwandten und Familie übernommen werden wie die letzte Waschung des Toten - die kosmetische Aufbereitung verlangt hingegen eine berufliche Erfahrung und wird gängigerweise durch das Bestattungsunternehmen übernommen.

Gesetzliche Besonderheiten des Berufsbildes

Auch wenn es möglich ist, den Beruf des Bestatters als Bestattungsfachkraft auszuüben und wie in anderen Handwerksberufen auch eine Meisterprüfung abzulegen, ist diese Dienstleistung gesetzlich frei geregelt. Faktisch wird es so für jeden Bundesbürger möglich, als Bestatter zu arbeiten, lediglich die Anmeldung eines eigenen Gewerbes ist hierfür notwendig. Diese Regelung geht teilweise auf die besonderen Umstände des Berufsbildes ein, da möglicherweise erst nach Jahren der Ausbildung festgestellt wird, dass der Umgang mit Toten nur erschwert möglich ist oder sich die regelmäßige Auseinandersetzung mit Hinterbliebenen als besondere Belastung darstellt. Wie in kaum einem anderen Beruf kommt es somit stärker auf die persönliche Eignung als auf ein fundiertes und erlerntes Wissen an, das sich dennoch durch spätere Ausbildungen erwerben lässt.

Die Zukunft des Bestatters als Berufsbild

Der Tod eines Menschen tritt mit Sicherheit ein und macht die Dienste eines Bestatters heute wie noch in einigen Jahrzehnten zu einer unerlässlichen, gesellschaftlichen Aufgabe. Spezielle Wünsche für Bestattungen wie ein Urnen- oder Baumbegräbnis spielen dabei seit wenigen Jahren eine ebenso wachsende Bedeutung wie die individuelle Gestaltung von Trauer- und Kondulenzfeiern. Wer über ein großes, menschliches Geschick verfügt und keine Scheu vor dem Umgang mit dem Tod hat, findet im Berufsbild des Bestatters eine abwechslungsreiche und sichere Tätigkeit, die gesellschaftlich hoch angerechnet wird.

Öffnungszeiten

Schleifendruck Leipzig - 0341 4611790

 

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