Bestattungsart


Wissenswertes über verschiedene Bestattungsarten

Baumbestattung

Unter einer Baumbestattung versteht man die Beerdigung eines Verstorbenen in einem Friedwald. In Deutschland gibt es mehrere dieser Wälder, alternativ bieten auch manche Friedhöfe die Bestattung unter Bäumen an. Der Verstorbene muss bei dieser Bestattungsform verbrannt werden. Die Urne wird dann vom Bestattungsinstitut in einen Wald gebracht und im Beisein der Angehörigen unter einem Baum beigesetzt. Auch ein Pfarrer ist dabei oder ein Redner, der einen Trauerspruch rezitiert. An den Baum, unter dem der Verstorbene ruht, wird ein Schild mit dessen Namen angebracht. Diese Art der Bestattung wird oft von Menschen gewählt, die sehr naturverbunden waren.


Diamantbestattung

Die Diamantbestattung ist eine ganz besondere Form, ein Andenken an den Toten zu wahren. Ein Teil seiner Asche wird zu einem Diamanten verdampft, aus diesem Grund darf die Verbrennung nur mit einer Temperatur von maximal 950 Grad Celsius erfolgen, da sonst keine organischen Bestandteile mehr vorhanden sind, die genutzt werden könnten. Nach der Verbrennung wird die verwertbare Asche entnommen und zu einem Diamanten geschliffen, denn der Angehörige ein Leben lang bei sich tragen kann.


Erdbestattung

Jahrhundertelang galt die Erdbestattung in Deutschland als eine Art Tradition. Der Verstorbene wird nach seinem Tod gewaschen, frisiert und im Gesicht oftmals auch ein wenig geschminkt. Zusammen mit den Hinterbliebenen wird Kleidung ausgesucht, die der Anhörige gern getragen hat. Viele entscheiden sich auch für ein Leichenhemd. Der Sarg wird mit Stoff, einem Kissen und einer Decke ausgestattet, sodass der Betrachter ein friedliches Bild von dem schlafenden Toten bekommt. Der Sarg besteht aus Holz und wird nach der Trauerfeier in die Erde gelassen. Bis heute legen viele Menschen fest, dass sie in einem Sarg bestattet werden möchten. Dieser wird oft mit einer Kranzschleife bedeckt und mit einem Trauerspruch zu Grabe gelassen.


Feuerbestattung

Die Feuerbestattung ist eine alte Tradition, die man beispielsweise von den Indianern und anderen alten Kulturvölkern kannte. Die Seele soll bei dieser Art der Bestattung zusammen mit dem Rauch in den Himmel getragen werden. In Deutschland lagen die Zahlen der Feuerbestattungen lange hinter denen der Erdbestattungen zurück. Dieser Trend ändert sich, die Feuerbestattungen nehmen immer mehr zu. Die Urne kann mit einem Kranzschleifendruck geschmückt werden. Nach seinem Ableben wird der Verstorbene in einem einfachen Sarg in ein Krematorium gebracht und dort verbrannt. Die Asche wird in einer Urne gesammelt. In einigen Ländern darf man diese mit nach Hause nehmen. Dies ist in Deutschland nicht erlaubt, sie muss auf einem der genehmigten Wege bestattet werden.


Flugbestattung

Eine Flugbestattung kann nur im Ausland in Auftrag gegeben werden, in Deutschland ist sie nicht erlaubt. Der Verstorbene muss zuvor kremiert und die Asche in einer Urne gesammelt werden. Diese Asche wird sodann in den Himmel verstreut. Noch zu Lebzeiten muss der Verstorbene für diese Art der Bestattung sein Einverständnis erklärt haben, oftmals muss darüber hinaus eine Erlaubnis der Behörden vorliegen. Während des Flugs, der mit einem Hubschrauber oder einem kleinen Flugzeug durchgeführt wird, verstreut man die Asche aus der Urne in den Himmel. Ein Pfarrer oder Redner rezitiert bei der Prozedur Trauersprüche oder einige persönliche Worte, mit denen die Angehörigen Abschied nehmen wollen.

Luftbestattung

Auch eine Luftbestattung setzt eine Verbrennung des Toten voraus. Menschen, die gerne geflogen sind, als Fallschirmspringer tätig waren oder sich dem Himmel auf eine andere Art verbunden fühlten, wählen oftmals schon zu Lebzeiten diese relativ neue Art der Bestattung aus. Die Urne fliegt zusammen mit den Angehörigen und einem Pfarrer oder Redner mit einem Hubschrauber oder einem Kleinflugzeug in den Himmel, oftmals an einen Ort, den der Verstorbene besonders geliebt hat. Dort wird eine Tür geöffnet und die Asche aus der Urne in den Himmel verstreut. Da bei dieser Art der Bestattung bestimmte Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden müssen, kommen nur speziell geschulte Pastoren oder Redner für die Durchführung der Bestattung infrage.


Seebestattung

Eine Seebestattung setzt voraus, dass der Verstorbene verbrannt wird. Es gibt viele Menschen, die sich nach ihrem Tod eine Bestattung auf See wünschen. Oftmals waren sie dem Meer oder einem bestimmten Gewässer besonders verbunden und möchten nach dem Tod mit diesem verschmelzen. Jedes Bestattungshaus bietet Seebestattungen an. Die Trauergesellschaft begibt sich zusammen mit dem Pfarrer oder einem Redner auf ein Schiff, welches weit auf den See oder das Meer hinausfährt. Nachdem einige Lieder gesungen und Trauersprüche zitiert wurden, wird die Asche des Verstorbenen aus der Urne auf das Wasser gestreut und von den Wellen weggetragen.


Urnenbestattung

Bei einer Urnenbestattung wird der Verstorbene verbrannt und anschließend in seiner Urne auf einem Friedhof in der Erde beigesetzt. Nach seinem Ableben wird der Verstorbene zunächst in einen Sarg gebettet. Manche Angehörige wünschen sich, dass die Trauerfeier am Sarg des Toten stattfindet. Dieser kann auch geöffnet werden, damit sich die Familie und die Freunde von dem Verstorbenen verabschieden können. Nach der Trauerfeier findet dann keine Beisetzung statt, sondern der Tote wird in ein Krematorium gebracht. Nach der Verbrennung wird seine Asche wird in einer Urne gesammelt, welche von den Angehörigen an einem anderen Termin zu Grabe getragen wird. Die Urne kann auf Wunsch der Hinterbliebenen auch anonym beigesetzt werden.


Weltraumbestattung

Eine Weltraumbestattung ist eine sehr seltene Form der Beisetzung, sie wird nur in wenigen Ländern angeboten und ist sehr teuer. Voraussetzung für diese Bestattungsart ist die Verbrennung der Leiche. Die Asche wird zunächst in einer Urne verwahrt. Für die Bestattung selbst wird nur ein kleiner Teil der Asche in eine so genannte Mikrourne übertragen und dann in ein Weltraumzentrum überführt. Mehrere dieser Mikrournen werden gesammelt und dann zusammen auf einem Raketenträger befestigt und in den Weltraum befördert. Dort kreisen sie in der Erdumlaufbahn. Bislang wird diese Bestattungsform nur in Amerika angeboten.

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