Trauerfall was jetzt?


Was tun im Trauerfall

Trennung für immer

Der Tod eines nahen Verwandten ist immer ein harter Einschnitt im Leben der Menschen. Immer bedeutet der Tod die Trennung für immer und ist so ein belastendes Ereignis auch für das eigene Leben. So schwer der Verlust eines geliebten Menschen auch immer ist, kommt es jetzt trotzdem auf ein gut durchdachtes Handeln an, um den Verstorbenen einen würdigen und ehrenvollen Abschied zu gewähren. Ein gut organisierter Abschied ist so auch für die Angehörigen eine vernünftige und entlastende Form, mit dem Schmerz und der Trauer besser umgehen zu können.
Wann immer der Tod das Leben beendet ist damit auch ein gewisser Ablauf verbunden, der das Abschiednehmen und die Beerdigung des Verstorbenen regelt. Neben einigen gesetzlichen Vorschriften bleibt der Abschied vom Verstorbenen immer auch ein sehr individuelles Ereignis, was vor allem durch eine gute Vorbereitung zu Lebzeiten und einen sauberen Ablauf nach dem Tod erträglicher und überschaubarer wird.

Feststellung des Todes

Ist ein Mensch verstorben, so muss zunächst durch einen Arzt der Tod zweifelsfrei festgestellt werden. Verstirbt ein Angehöriger wegen Unfalls, Krankheit oder aus anderen Gründen im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung, wird dort der Tod ärztlich festgestellt und mit der Sterbeurkunde amtlich bescheinigt. Wenn der Todesfall im persönlichen Umfeld des Verstorbenen geschieht, muss auch hier eine ärztliche Bescheinigung ausgestellt werden. Dazu wird der Arzt direkt in den Haushalt bestellt. Am besten eignet sich dafür der Hausarzt, der den Verstorbenen und seine eventuelle Krankheitsgeschichte kennt. Dieser stellt dann auch die Sterbeurkunde mit der festgestellten Todesursache aus. Oftmals helfen die Ärzte auch bei der Auswahl eines professionellen Bestattungsunternehmens, das bei den weiteren Abläufen einfühlsam und unbürokratisch die anfallenden Aufgaben übernimmt. Bis dahin wird der Tote meist in den Leichenhallen der Krankenhäuser oder Bestattungsunternehmen fachgerecht aufbewahrt und auf die Bestattung vorbereitet. Wichtig ist hier die sofortige Information des ausgewählten Bestatters.

Bestattungsunternehmer helfen in der Stunde der Trauer

Für die genaue Planung der Trauerfeierlichkeiten empfiehlt sich immer die Beauftragung eines gewerbsmäßigen Bestatters. Diese sind meist als Bestattungsunternehmer bekannt und zumindest in größeren Orten ansässig. Zur Beauftragung eines Bestattungsunternehmens benötigen die Angehörigen den Personalausweis oder den Reisepass des Verstorbenen, die Sterbeurkunde und die Versicherungskarte der Krankenkasse. Wenn vorhanden sollen auch die Versicherungspolicen der Sterbeversicherung und der Lebens- und Unfallversicherung vorgelegt werden. Auch die Mitgliedsbescheinigungen weiterer Verbände, die Sterbe- oder Bestattungshilfen anbieten, sollen vorgelegt werden. Je nach dem Personenstand des Verstorbenen sind auch das Familienbuch, die Heiratsurkunde, das rechtskräftige Scheidungsurteil und weitere Unterlagen beizubringen. Ist ein Testament vorhanden, soll dieses oder auch die notarielle Hinterlegungsurkunde vorgelegt werden. Auch der Bestattungsvorsorge-Vertrag und ein eventuell vorhandener Grabstellennachweis helfen bei der Arbeit des Bestattungsunternehmens.

Zeit zur Trauer

Ist das Bestattungsunternehmen beauftragt, haben die Angehörigen mehr Zeit zur Trauer, die in jedem Fall den Abschied vom Verstorbenen erleichtert. Gute Bestattungsunternehmen sammeln einfühlsam gemeinsam mit den Angehörigen alle notwendigen Unterlagen und Informationen und organisieren auf Wunsch die gemeinsam abgesprochenen Trauerfeierlichkeiten. Darüber hinaus organsieren die Bestattungsunternehmen die Grabstellen und die Trauerfeier vor Ort. Damit bleibt den Angehörigen ein deutlich höheres Maß an wichtiger Zeit für die persönliche Trauer, da viele notwendige Wege vom Bestattungsunternehmen geleistet werden.



Grabschmuck ist Ehrensache


Für das Ausschmücken des Aufbahrungsortes und der Grabstelle selbst gehören vor allem Trauerkränze und Trauergestecke dazu. Passende Kranzschleifen mit dem richtigen Trauerspruch werden von spezialisierten Gärtnereibetrieben angeboten. Hier kann ein Schleifendrucker das Trauerband bedrucken. So gelingt auch optisch ein würdiger Abschied vom Verstorbenen. Kranzschleifen mit Trauerspruch gibt es in sehr vielfältigen Varianten und das Trauerband bedrucken mit einem Schleifendrucker macht den persönlichen letzten Gruß individuell. Einfühlsame Angehörige achten bei der Auswahl des Grabschmuckes auf die persönlichen Vorlieben des Verstorbenen. So werden Kranzschleifen längst nicht nur in Weiß und Schwarz bevorzugt. Oftmals kann vom Schleifendrucker auch das Trauerband bedrucken in individuellen Farben mit dem ganz persönlichen Trauerspruch angeboten werden. Das macht den Grabschmuck noch individueller und sorgt für den würdigen Abschied vom Verstorbenen.

Glauben und Trauer

So wichtig, wie dem Verstorbenen im Leben seine eigene Konfession war, so wichtig bleibt diese auch nach dem Tod. Daher ist es durchaus wichtig, bei der Planung des Abschiedes auch den richtigen Trauerredner und den passenden Ort für die Trauerfeier zu finden. Für Katholiken und Evangelisten wird dies in der Regel die Gemeindekirche oder die Kapelle auf dem Friedhof sein. Oftmals ist der Pfarrer hier der erste Trauerredner, der dem Verstorbenen auch die letzten Worte mit auf den Weg gibt. Nicht konfessionell gebundene Menschen wünschen sich zum Abschied oftmals die herzlichen und warmen Worte eines Trauerredners. Wenn sich die Angehörigen dazu nicht selbst in der Lage fühlen, kann meist auch ein Freund der Familie mit der Trauerrede beauftragt werden. Die Bestattungsunternehmen empfehlen auch gern professionelle Trauerredner, die in der Aufgabe der Trauerrede geübt sind. Wichtig bei jeder Beerdigung ist die Beachtung des Glaubens und der Weltanschauung des Verstorbenen. Auch so bringen die Trauernden dem Verstorbenen Achtung und Respekt entgegen.

Trauer als Verarbeitung des Abschiedes

Die Trauer ist ein wichtiger Teil des Abschiedes vom Verstorbenen. Dazu sollten sich alle Hinterbliebenen ausreichend Zeit und den passenden Rahmen gönnen. Das Treffen mit nahen Verwandten und Gespräche über das Leben mit dem Verstorbenen helfen, den Abschied erträglicher zu machen. Auch nach der Bestattung ist eine vernünftige Trauerarbeit sehr wichtig für den weiteren Weg durch das Leben. Trauerberater und Trauerhelfer sind geübte Personen, die die schweren Tage und Wochen nach dem Tod eines nahen Angehörigen leichter und optimistischer machen. So wird die Zeit der Trauer zu einer wichtigen Etappe im Leben der Hinterbliebenen und prägt oftmals auch das weitere Leben. Zur Verarbeitung des Todes naher Angehöriger eignen sich neben vielen Gesprächen auch der regelmäßige Besuch der Grabstätte und kleine Andenken an den Verstorbenen. Wichtig für alle Trauernden ist die Einsicht, dass das eigene Leben weitergehen muss und wird. So kommen Trauernde auch den Wünschen der Verstorbenen meistens recht nahe, denn diese wünschen sich oft, dass nach ihrem Tod die Hinterbliebenen weiterhin ein erfülltes und schönes Leben haben können. So wird aus der Zeit der Trauer auch eine Zeit für das Leben danach.

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