Fürbitten

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Fürbitten
Fürbitten stellen eine besondere Form der christlichen Gebete dar, wobei die im Fürbittengebet geäußerten Wünsche nicht die eigene Person, sondern einen anderen Menschen betreffen. Sowohl in der katholischen wie evangelischen Kirche sind Fürbitten als Gebetsform etabliert und findet gerade nach dem Tod eines geliebten Mitmenschen ihre Anwendung. Vor allem in der katholischen Kirche ist mit der Fürbitte der Glaube verbunden, dass entsprechende Gebete die Zeit des Verstorbenen im Fegefeuer verkürzen und so die Läuterung der verstorbenen Seele begünstigen. Die Fürbitte richtet sich im Katholizismus stets an bestimmte Heilige, von denen eine Fürsprache bei Gott gewünscht wird und deren Gnade Verstorbene oder andere Menschen treffen soll. In der protestantischen sowie anderen, christlichen Kirchen wird diese Vorstellung der Fürbitte nicht übernommen und verläuft daher auch nicht nach der strengen Form ab, die in der katholischen Kirche üblich ist. Dennoch ist es jedem Gläubigen auch hier überlassen, sich mit einem Gebet direkt an Gott zu wenden und mit den eigenen, frommen Wünschen einem lebenden oder verstorbenen Mitmenschen zu gedenken.
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Fürbitten Beschreibung: drucken/speichern Fachbegriff drucken



F wie Feuerbestattung

Familiengrab

Der Begriff Familiengrab bezeichnet eine größere Grabstätte auf öffentlichen oder privaten Friedhöfen, die für das Begräbnis mehrerer, miteinander verwandter Personen konzipiert ist. Moderne Friedhöfe ermöglichen es durch ihre gültige Friedhofsordnung nahezu in allen Fällen, ein Familiengrab anzumieten, oftmals werden für diesen zwei oder mehr Einzelgräber zur Fläche eines Grabmals zusammengelegt und entsprechend aufbereitet. Im Unterschied zu einem gewöhnlichen Einzelgrab, dessen zeitliche Nutzung im Regelfall auf 25 Jahre beschränkt ist, wird das Familiengrab mit einem uneingeschränkten Nutzungsrecht verbunden, um so den sterblichen...

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Familiengrab

Fegefeuer

Das Fegefeuer ist ein Teil der Hölle und dient als Ort der Läuterung, die in Konsequenz einen Übergang ins Himmelreich ermöglichen soll. Das Fegefeuer ist ausschließlich im Glauben der katholischen Kirche verhaftet und soll es verstorbenen Seelen möglich machen, durch das Zeigen von Reue eine Bereinigung zu erfahren. Anders als in der Hölle selbst kann im Fegefeuer die göttliche Gnade durch die verstorbenen Seelen bereits wahrgenommen werden, allerdings fühlen sich diese Aufgrund der höllischen Schmerzen und Qualen dieser Gnade nicht würdig. Nach katholischer Vorstellung ist das Fegefeuer ein Ort für Sünder, deren Seelen im christlichen Sinne...

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Fegefeuer

Felsbestattung

Die Felsbestattung stellt eine moderne und naturverbundene Alternative gegenüber herkömmlichen Sargbegräbnissen dar. Bei einer Felsbestattung wird die Asche des Verstorbenen mitsamt der Urne am Fuße eines Felsens knapp unterhalb der Grasnarbe beigesetzt. Bei dieser Form der Bestattung wird - ähnlich wie bei einer See- oder Baumbestattung - besonders auf eine naturnahe Durchführung der Bestattung geachtet, so dass die Kennzeichnung des Grabes durch einen Grabstein ebenso unüblich ist wie ein traditioneller Grabschmuck. Bei der Felsbestattung kommen spezielle Urnen bzw. Aschekapseln zum Einsatz, die eine vollständige, biologische Abbaubarkeit mit sich...

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Felsbestattung

Feuerbestattung

Der Begriff Feuerbestattung fasst eine Reihe von Bestattungsformen zusammen, denen die Kremation der sterblichen Überreste und die Beisetzung der Asche in einer Urne gemein sind. Die Tradition der Feuerbestattung reicht viele Jahrhunderte zurück und wurde bereits im Altertum praktiziert, hier jedoch oftmals aus hygienischen Gründen, um die Bevölkerung vor Erkrankungen zu schützen, die das reinigende Feuer nehmen sollten. Die Feuerbestattung in Westeuropa wurde über das Mittelalter hinweg bis in die frühe Neuzeit unter Einfluss der christlichen Kirche abgelehnt, da ein zu Asche gewordener Leichnam nicht der Vorstellung einer möglichen Auferstehung am...

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Feuerbestattung

Feuermarke

Die Feuermarke bezeichnet ein Kennzeichnen, das in modernen Krematorien zum Einsatz kommt und hierbei die eindeutige Zuordnung verbrannter Asche eines Leichnams ermöglicht. Landläufig hat sich die Bezeichnung Feuerstein für die Feuermarke durchgesetzt.


 ---> siehe auch Feuerstein

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Feuermarke

Feuerstein

Der Begriff Feuerstein bezeichnet im modernen Kremationswesen ein steinernes Kennzeichen, das die Kremationsnummer eines Leichnams eingraviert trägt. Der Feuerstein ist dabei im Regelfall aus Schamotte und somit einem feuerfesten Material gefertigt, so dass dieser den Leichnam während der Kremation begleitet, ohne dabei selbst zu verbrennen. Die Einführung des Feuersteins in Krematorien ist aus praktischen wie ethischen Gründen sinnvoll, da hier vor allem in größeren Einrichtungen täglich eine Vielzahl von Verbrennungen durchgeführt werden, die schlimmstenfalls eine Verwechslung der Asche des Verstorbenen mit sich bringen könnte. Nach Transport des...

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Feuerstein

Flurdenkmal

Unter dem Begriff Flurdenkmal werden sämtliche Denkmäler bezeichnet, die sich in der freien Natur befinden, jedoch nicht selbst eines natürlichen Ursprungs sind. Während im weltlichen Umfeld vor allem historische Ausgrabungsstätten als Flurdenkmäler anzusehen sind, spielt diese Form des Denkmals in der christlichen Kultur eine wesentliche Rolle. Eine beliebte Variante sind hierbei Flurkreuze, die ein Abbild Jesu Christi am Kreuz zeigen und zu Orten der Einkehr und Besinnung für Einheimische und Pilger werden. Derartige, christliche Flurdenkmäler sind tief im katholischen Glauben verankert und daher vor allem in Süddeutschland sowie in Tirol...

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Flurdenkmal

Flussbestattung

Die Flussbestattung ist eine alternative und ökologische Bestattungsvariante, die eng mit der Seebestattung verwandt ist. Bei einer Flussbestattung wird die Asche eines zuvor verbrannten Leichnams in ein fließendes Gewässer verstreut und so physisch wie symbolisch der Natur wieder zurückgegeben. See- und Flussbestattungen sind traditionell in Nord- und Westeuropa etabliert und geht dabei auf die Tradition der Bestattung von Seeleuten zurück, die einen großen Teil ihres Lebens auf Seen und Flüssen verbracht haben und diesem Element auch nach dem Tod zugeführt werden sollen. In den letzten Jahrzehnten ist die Variante der Flussbestattung, auch durch das...

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Flussbestattung

Freigabe

Die Freigabe einer Leiche bezeichnet einen amtlichen bzw. juristischen Prozess, nach dessen Ausführung die sterblichen Überreste einer Person beigesetzt werden dürfen. Die Freigabe hat dabei für jeden Leichnam zu erfolgen und besitzt sowohl eine medizinische wie kriminalistische Intention. Die Freigabe durch einen Amtsarzt kann z.B. aus Gründen einer ansteckenden und meldepflichtigen Krankheit verweigert werden, so dass vor der Freigabe erst hygienische oder medizinische Maßnahmen durchzuführen sind, um die Ausbreitung einer Epidemie zu verhindern. Eine ausstehende Freigabe ist hier bei Dahingeschiedenen etabliert, deren Todesursache nicht natürlich...

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Freigabe

Freitod

Der Begriff Freitod ist eine im juristischen und allgemeinen Sprachgebrauch verankerte Bezeichnung für die Tötung einer Person durch sich selbst und wird synonym zu den Begriffen Suizid oder Selbstmord verwendet. Der Freitod ist dabei stets ein willentlicher Akt der verstorbenen Person und kann sowohl aktiv, z.B. durch Erhängen, wie auch passiv herbeigeführt werden, z.B. durch das Absetzen lebenserhaltender Medikamente. Der Begriff Freitod suggeriert dabei die freiwillige Entscheidung des Verstorbenen, aus dem Leben zu scheiden, wird jedoch im psychologischen Umfeld abgelehnt, da die Entscheidung für eine Selbsttötung oftmals Folge einer schweren,...

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Freitod

Fremdenfriedhof

Als Fremdenfriedhof bezeichnet eine Friedhofsanlage, die ausschließlich Personen ohne regionale Bindung zum entsprechenden Friedhof vorbehalten ist. Der Fremdenfriedhof ist dabei eine historische Erscheinung, die sich rund um den Erdball finden lässt, im modernen Lebensumfeld jedoch nicht mehr zum Einsatz kommt. Diese besondere Variante des klassischen Friedhofs geht auf die Tradition unzähliger Regionen zurück, auf dem einheimischen Friedhof zur Personen zu beerdigen, die in einem unmittelbaren Bezug zum Ort standen und hier oftmals schon seit Generationen beheimatet waren. Für Fremde, die z.B. als Durchreisende oder Gäste der Ortschaft verstarben, war...

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Fremdenfriedhof

Fried-Garten

Der Fried-Garten bezeichnet die letzte Ruhestätte von Mönchen und Nonnen und ist in zahlreichen Klöstern vorzufinden. Der Fried-Garten stellt dabei in den meisten Fällen das räumliche Zentrum des Klosters dar und sorgt dafür, dass den Lebenden der Tod ihrer Brüder und Schwestern alltäglich vor Augen ist. Wie der Name es bereits andeutet, handelt es sich nicht um eine klassische Friedhofsanlage, sondern um ein größeres Gartengelände, das in vielen Klosteranlagen einen möglichst natürlichen Charakter widerspiegeln sollte. Der Fried-Garten entspricht dabei der christlichen Vorstellung einer Gemeinschaft der Lebenden und der Toten, die spätestens...

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Fried-Garten

Fried-Park

Der Fried-Park bezeichnet eine besondere, meist historische Grabanlage in Gestalt eines größeren Parkgeländes, die bestimmten Personen geweiht ist. Im 21. Jahrhundert kommt es nicht mehr zum Anlegen von Fried-Parks, traditionell wurde durch diese Anlage jedoch geistlichen wie weltlichen Führern oder gefallenen Soldaten eines bestimmten Krieges gedacht. In seiner symbolischen Bedeutung ist der Fried-Park somit mit einem Ehrenmal oder einem Mausoleum gleichzusetzen, jedoch ist sein Grundcharakter ein natürlicher, so dass sich in einem Fried-Park nur selten Gebäude zum Totengedenken finden lassen. Je nach Fried-Park erinnert oftmals nur ein Denkmal oder...

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Fried-Park

Fried-Wiese

Die Fried-Wiese bezeichnet eine besondere Form der Grabes- und Gedenkstätte, die eng mit dem Fried-Park verwandt ist, jedoch eine geringe Fläche einnimmt. Im modernen Bestattungswesen spielt die Fried-Wiese eine eher untergeordnete Rolle und wird als solche meist für militärische Begräbnisse benutzt, z.B. für sämtliche, gefallenen Soldaten eines bestimmten Krieges. Die Fried-Wiese zeichnet sich durch ihren grundlegend erhaltenen, natürlichen Charakter aus und entsteht oftmals durch die zeitgleiche Beisetzung sämtlicher Soldaten sowie die anschließende, flächendeckende Bepflanzung des Grabgeländes mit Gras. Das Setzen von Grabsteinen auf einer...

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Fried-Wiese

Friedhof

Friedhof ist die allgemeine Bezeichnung für eine Ruhestätte, an der Verstorbene begraben werden. Auch wenn seit Menschengedenken die Beisetzung der sterblichen Überreste eines Menschen stets gewissen Orten zugeteilt war, legt der Begriff Friedhof eine organisierte Struktur nahe, die in ihren Ursprüngen hierzulande auf den christlichen Einfluss zurückgeht. Die antiquierten Bezeichnungen Gottesacker und Kirchhof verdeutlichen den Wirkungskreis der katholischen Religion auf das Begräbnis verstorbener, noch heute werden Friedhöfe gemeinhin als heiliger Ort angesehen. Noch über das Mittelalter hinweg unterlag in Europa den Kirchen die...

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Friedhof

Friedhofsgärtnerei

Bei der Friedhofsgärtnerei handelt es sich um einen Dienstleister im Bereich der Floristik, dessen Schwerpunkt die Pflege und Instandhaltung von Gräbern sowie der Vertrieb von Bepflanzungen für Gräber darstellt. Das Führen einer Friedhofsgärtnerei ist dabei nicht an eine Sonderqualifikation gebunden, jeder Inhaber einer Baumschule oder eines Blumengeschäftes kann sich somit auf dieses Arbeitsfeld spezialisieren und fortan als Friedhofsgärtnerei auftreten. Verglichen mit anderen Gärtnereien ist eine Friedhofsgärtnerei der wesentliche Ansprechpartner für eine Dauergrabpflege, bei der Hinterbliebene einen Vertrag mit der Gärtnerei abschließen und so...

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Friedhofsgärtnerei

Friedhofskanzel

Der Begriff Friedhofskanzel umschreibt eine freistehende Kanzel, wie sie traditionell auf katholischen Friedhöfen anzutreffen ist. Ihre Wurzeln hat die Friedhofskanzel im Mittelalter, wo es durch die Pest und andere Erkrankungen notwendig wurde, die christlich geführten Friedhöfe aus dem Stadtzentrum zu verbannen und eher im ländlichen Gebiet vor den Stadttoren aufzurichten. Um bei einer Trauerfeier für den Verstorbenen dennoch den christlichen Segen in einer würdigen Weise auszusprechen, wurde der Aufbau eines katholischen geweihten Aufbaus notwendig, der dem Priester als Ort der Messe und der Totenpredigt gerecht wurde. Da nicht in allen...

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Friedhofskanzel

Friedhofskapelle

Die Friedhofskapelle stellt ein kleineres, sakrales Gebäude dar, dass noch heute auf den meisten, katholischen Friedhöfen zu finden ist. Die Friedhofskapelle dient dabei dem Abhalten des Trauergottesdienstes und wird dabei zur Aufbahrung des Leichnams genutzt, bis dieser im Anschluss zum eigentlichen Begräbnis transportiert wird. Bis zum Hochmittelalter war es üblich, Friedhöfe unmittelbar zu Füßen der Dorf- oder Stadtkirche anzulegen, so dass die gesonderte Errichtung einer Friedhofskapelle hier nicht nötig war. Als Folge der Pest und anderer Erkrankungen im Spätmittelalter wurde es jedoch aus hygienischen Gründen notwendig, den Ort des...

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Friedhofskapelle

Friedhofsmauer

Der Begriff Friedhofsmauer wird heute in zweifacher Hinsicht verwendet und bezeichnet in seinem ursprünglichen Sinn einen Wall, der um ein Friedhofsgelände gezogen wurde. Der Aufbau einer Friedhofsmauer ist traditionell auf verschiedene Weisen begründet und vermischt hierbei weltliche, christliche und abergläubische Ansichten. Der wesentliche Grund zur Errichtung der Friedhofsmauer nach christlicher Tradition ist die Abgrenzung des Friedhofsgeländes als geweihter und heiliger Ort von der umliegenden, profanen Welt. Um die Trauernden während der Beisetzung oder bei Besuchen des Grabmals in den folgenden Monaten und Jahren eine würdige Ruhe und...

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Friedhofsmauer

Friedhofsnutzer

Der Begriff Friedhofsnutzer bezieht sich nach der jeweils gültigen Friedhofsordnung auf die Hinterbliebenen eines Verstorbenen, die eine Grabstätte auf Zeit oder dauerhaft anmieten und so die Möglichkeit erhalten, dem Toten nach eigenem Ermessen zu gedenken. Auch wenn der Verstorbene nach eigentlicher...

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Friedhofsnutzer

Friedhofsordnung

Die Friedhofsordnung stellt die Nutzungsordnung eines kirchlichen, städtischen oder privaten Friedhofs dar und macht den Friedhofsnutzer mit den Rechten und Pflichten des Friedhofes betraut. Verglichen mit dem Bestattungsgesetz, das von den einzelnen Bundesländern verabschiedet wird und eine rechtliche Grundlage für eine Beisetzung in Deutschland darstellt, ist...

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Friedhofsordnung

Friedhofsrecht

Das Friedhofsrecht bezeichnet die Gesamtheit an juristischen Vorschriften, die im Bezug auf die Beisetzung eines Verstorbenen in der Bundesrepublik Deutschland einzuhalten sind. Das Friedhofsrecht unterliegt dabei jedem Bundesland einzeln, so dass es bei der Ausgestaltung des Rechtes und der Verabschiedung des Bestattungsrechts zu regionalen Unterschieden kommt. Wesentlicher Bestandteil des Friedhofsrechts in Deutschland ist die Friedhofspflicht, die sachlich und zeitlich die Beisetzung eines Leichnams auf einem Friedhof umschreibt. Die Regelungen des Friedhofsrechts in einzelnen Bundesländern wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte etwas liberaler gestaltet,...

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Friedhofsrecht

Friedhofssatzung

Die Friedhofssatzung ist ein rechtliches Rahmenwerk, das in der Bundesrepublik vor allem regional zum Einsatz kommt. Die Friedhofssatzung ist dabei nicht mit der Friedhofsordnung zu wechseln, wobei letztere ihren Gültigkeitsbereich für einen einzelnen Friedhof besitzt und keine rechtlich bindenden Vorschriften beinhaltet. Die Friedhofssatzung umfasst hingegen sämtliche Friedhöfe einer Großstadt oder Gemeinde und soll so sicherstellen, dass keine sachlichen oder finanziellen Benachteiligungen bei der Wahl eines bestimmten Friedhofes im Satzungsbereich zu erleiden sind. In der Friedhofssatzung sind beispielsweise die Gebühren explizit benannt, die ein...

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Friedhofsträger

Der Begriff Friedhofsträger bezeichnet den Inhaber einer Friedhofsanlage, der für dessen Betrieb und Pflege verantwortlich ist und dem hierfür Gebühren der Stadt oder Gemeinde zur Verfügung gestellt werden. Jeder Friedhofsträger hat sich dabei rechtlich an die Friedhofssatzung der jeweiligen Gemeinde zu halten und diese z.B. in der Gestaltung von Grabstätten sowie des Gesamtfriedhofes umzusetzen. Der Friedhofsträger selbst ist dazu berechtigt, allen Nutzern des Geländes mit der Friedhofsordnung ein Rahmenwerk für ein angemessenes Verhalten auf dem Gelände zur Verfügung zu stellen. Grundsätzlich ist in Deutschland zwischen drei verschiedenen...

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Friedhofsträger

Friedhofsverwaltung

Die Friedhofsverwaltung ist eine amtliche Einrichtung jeder Stadt oder Gemeinde in Deutschland, die sich übergeordnet um die Belange des Friedhofswesens vor Ort kümmert. Die Friedhofsverwaltung ist in ihren Aufgaben nicht einem bestimmten Friedhof zugeordnet, vielmehr fällt die Koordination und Organisation von Aufgaben rund um das städtische Friedhofswesen in ihren Wirkungsbereich. Auch das Eintreiben der Gebühren, die der städtischen Friedhofssatzung unterliegen, ist ebenso Aufgabe der Verwaltung wie die Verteilung der Gelder an die einzelnen Friedhöfe. Neben der Betreuung und Verwaltung aktueller Friedhofsanlagen fällt in den Aufgabenbereich auch...

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Friedhofsverwaltung

Friedhofszwang

Der Friedhofszwang ist ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Bestattungsrechtes und dabei in verschiedenen Ausgestaltungen im Friedhofsrecht sämtlicher Bundesländer zu finden. Der Friedhofszwang besagt dabei, dass der Leichnam eines Verstorbenen einem kirchlichen, städtischen oder privaten Friedhof zuzuführen ist und hier das Begräbnis der sterblichen Überreste zu erfolgen hat. Die rechtliche Vorschrift geht auf den Beginn des 19. Jahrhunderts und das preußische Reich zurück, wobei das Recht in seinem Grundgedanken jedem Bürger eine angemessene Bestattung garantieren sollte. In seiner ursprünglichen Fassung war der Friedhofszwang auch mit einem...

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Friedhofszwang

Friedwald

Der Begriff Friedwald stellt einen rechtlich geschützten Namen dar und umschreibt ein Waldgelände, in welchem Baumbestattungen durchgeführt werden dürfen. Der Begriff lehnt sich dabei an das Wort Friedhof an, verdeutlicht jedoch den rein natürlichen Charakter dieses besonderen Friedhofsgeländes und seiner außergewöhnlichen Bestattungsform, die in Deutschland seit wenigen Jahrzehnten immer stärker geschätzt wird. Bei einer Baumbestattung wird das Wurzelwerk eines bestimmten Baumes zur letzten Ruhestätte des Verstorbenen, dessen Asche in einer ökologisch vollkommen abbaubaren Weise ins Erdreich niedergelegt und so langsam dem natürlichen Kreislauf...

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Friedwald

Fronleichnam

Der Begriff Fronleichnam bezeichnet eines der wichtigsten Hohenfeste in der christlichen Kirche und wird ausschließlich von Katholiken begangen. Gefeiert wird der Fronleichnam am 60. Tag nach dem Ostersonntag, der somit stets auf einen Donnerstag fällt und in den katholisch geprägten Bundesländern als Feiertag begangen wird. Das Fest steht nicht mit dem Adjektiv "froh" oder der Freude in Verbindung, sondern ist an den antiquierten Begriff der Frondienste angelegt, also der feierlichen Ehrerbringung gegenüber Gott und Jesus Christus. Konkret wird an Fronleichnam die Gegenwart des Verstorbenen Jesus Christus in Form des Abendmahl gefeiert, was somit noch...

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Fronleichnam

Fundamentierung

Die Fundamentierung und Befestigung eines Grabes ist ein wesentlicher Prozess bei der Herrichtung einer Grabstätte und fällt professionellen Bestattungsbetrieben zu. Sinn und Zweck der Befestigung ist es, der Grabstätte eine größtmögliche Stabilität zu verleihen und so dem Zerfall durch Witterungseinflüsse oder andere Faktoren zu bewahren. Da die meisten Grabstätten auf wenigstens 25 Jahre oder sogar eine dauerhafte Nutzung ausgelegt sind, fällt der Fundamentierung und Befestigung ein besonders hoher Stellenwert zu, damit eine intakte Form des Grabes auch nach Jahren zugesichert wird. Besonders bei Reihengräbern ist die Durchführung mit größter...

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Fundamentierung

Fürbitten

Fürbitten stellen eine besondere Form der christlichen Gebete dar, wobei die im Fürbittengebet geäußerten Wünsche nicht die eigene Person, sondern einen anderen Menschen betreffen. Sowohl in der katholischen wie evangelischen Kirche sind Fürbitten als Gebetsform etabliert und findet gerade nach dem Tod eines geliebten Mitmenschen ihre Anwendung. Vor allem in der katholischen Kirche ist mit der Fürbitte der Glaube verbunden, dass entsprechende Gebete die Zeit des Verstorbenen im Fegefeuer verkürzen und so die Läuterung der verstorbenen Seele begünstigen. Die Fürbitte richtet sich im Katholizismus stets an bestimmte Heilige, von denen eine...

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Floristik Floristikbedarf Trauerbänder


Trauerbänder

Trauerbänder verleihen jeder Beisetzung eine würdige Note und ermöglichen es, dem Verstorbenen einige persönliche und individuelle Worte mit auf den Weg zu geben. Moderne Trauerbänder bieten eine große Auswahl an Farben und Designs und sichern so die Gestaltung eines Bouquets oder Kranzes nach eigenen Vorstellungen zu. Mit einem Mausklick auf unseren Bereich Trauerbänder lernen Sie die Vielfalt dieses schmuckvollen Accessoires kennen.

Gedenkfloristik

Eine zeitgemäße Gedenkfloristik ermöglicht die Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie des Grabes während und nach der Beerdigung. Von der Ausrichtung einer würdevollen Feier bis zur Dauergrabpflege mit auf Anlass und Jahreszeit abgestimmten Pflanzen nimmt die Gedenkfloristik eine wichtige Rolle im modernen Blumenangebot ein und hilft auch Ihnen dabei, die passende Gestaltung einer Grabstätte oder eines Kondolenzempfangs vorzunehmen. Mit einem Blick auf unseren Link lernen Sie die vielen, schmuckvollen Facetten der heutigen Gedenkfloristik kennen.

Grablichter & Kerzen

Grablichter & Kerzen gehören zu den wichtigsten Elementen einer ansprechenden Trauerfeier sowie der Grabgestaltung. Während Christen die symbolische Kraft der Kerze als Licht Gottes zu schätzen wissen, erfreuen sich andere Menschen an eher profanen Eigenschaften wie einer sanften Beleuchtung des Grabes in der dunklen Jahreszeit. Eine große Vielfalt an Grablichtern & Kerzen lernen Sie in diesem Bereich unserer Webseite kennen, um auch Ihnen die stilvolle Gestaltung einer Grabstätte zu erleichtern.

Trauerkarten

Trauerkarten gehören seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Zeichen der Anteilnahme. Ob als stille Bekundung der Trauer aus der Ferne oder als Symbol der Dankbarkeit an alle Teilnehmer einer Trauerfeier - Trauerkarten erfüllen zahlreiche Aufgaben und treffen mit ihrer christlichen oder floralen Gestalt den Anlass in angemessener Weise. Mit einem Mausklick auf diesen Bereich unserer Webseite lernen Sie eine große Zahl an Trauerkarten kennen, die Ihnen für eine persönliche Trauerfeier zusagen werden oder als Händler ein großes Sortiment an würdevollen Karten zusichert.