alles über Gedenktage Trauer

Allerheiligen

Allerheiligen bezeichnet einen christlichen Feiertag, dessen Wurzeln viele Jahrhunderte zurückreichen. Der Gedenktag wird traditionell am 1. November jedes Jahres begangen, die Festlegung des Datums geht auf Papst Gregor IV. im Jahr 835 zurück. In der ursprünglichen Tradition wird an Allerheiligen dem Tode aller christlichen Märtyrer gedacht, die meist unbekannter Weise in ihrem aufopferungsvollen Handeln für die Religion zum Tode kamen und als Heilige dem Feiertag ihren Namen verleihen. Der Besuch von Gräbern, die Gräbersegnung sowie eine abschließende Totenspeisung waren über Jahrhunderte hinweg ein wesentlicher Bestandteil des hohen, christlichen...

      
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Allerheiligen

Allerseelen

Allerseelen bezeichnet einen Gedenktag der katholischen Kirche, der traditionell am 2. November und somit einen Tag nach Allerheiligen begangen wird. Das Datum wurde durch Papst Benedikt XV. erst im Jahr 1915 als verbindlich festgelegt, wird jedoch bereits seit dem Mittelalter am 2. November zelebriert und als allgemeiner Feiertag zum Gedenken an alle Toten angesehen. Aufgrund der zeitlichen Nähe zu Allerheiligen, an dem ausschließlich den Märtyrern und unbekannten Heiligen der katholischen Kirche gedacht werden sollte, ist es im Laufe der Jahrhunderte zu einer Vermischung festlicher und kirchlicher Traditionen gekommen, so dass vielerorts Traditionen an...

      
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Allerseelen

Aschermittwoch

Der Aschermittwoch bezeichnet den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit, die bis zum Karsamstag andauert und in streng katholischen Regionen Deutschlands noch heute eingehalten wird. Der Aschermittwoch datiert dabei in jedem Jahr auf einen anderen Tag und schließt unmittelbar an den Rosenmontag und Faschingsdienstag an, die ebenfalls in ihren Grundlagen als christliche Feste zelebriert wurden. Die Zeitspanne zwischen Aschermittwoch und Karsamstag beträgt eigentlich 46 Tage, allerdings werden die sechs Sonntage dieser Zeitspanne vom Fastengelöbnis ausgeschlossen. Der Aschermittwoch geht in seiner christlichen Tradition auf die sechswöchige Fastenzeit Jesu...

      
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Aschermittwoch

Christkönigsfest

Das Christkönigsfest stellt den abschließenden Sonntag eines jeden Kirchenjahres dar und wird somit jährlich am Sonntag vor dem ersten Advent gefeiert. Das Christkönigsfest ist dabei sowohl in der römisch-katholischen wie in der lutherisch-evangelischen Kirche etabliert und gehört zu einem der jüngsten Kirchenfeste, das erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eingeführt wurde. Über die ersten Jahrzehnte hinweg wurde das Fest Ende Oktober zelebriert, erst mit dem zweiten Vatikanum in den 1960er Jahren fand eine verbindliche Festlegung des Christkönigsfestes auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres statt. Die festliche Bedeutung nimmt vor...

      
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Christkönigsfest

Ewigkeitssonntag

Der Ewigkeitssonntag, häufiger als Totensonntag bezeichnet, ist ein Gedenktag der evangelischen Kirche in Deutschland, der stets am letzten Sonntag des Kirchenjahres und somit eine Woche vor dem ersten Advent begangen wird. Der Ewigkeitssonntag stellt das Gegenstück zum Gedenktag Allerseelen der Katholiken dar und soll protestantische Christen zum Gedenken an alle Verstorbenen bewegen. Die Einführung des Ewigkeitssonntags geht auf das preußische Königreich zurück, die Gründe der Einführung sind hingegen nicht gesichert. Am wahrscheinlichsten ist die Einführung als Gedenktag für die Opfer der sogenannten Gefallenenkriege, die zu Beginn des 19....

      
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Ewigkeitssonntag

Fronleichnam

Der Begriff Fronleichnam bezeichnet eines der wichtigsten Hohenfeste in der christlichen Kirche und wird ausschließlich von Katholiken begangen. Gefeiert wird der Fronleichnam am 60. Tag nach dem Ostersonntag, der somit stets auf einen Donnerstag fällt und in den katholisch geprägten Bundesländern als Feiertag begangen wird. Das Fest steht nicht mit dem Adjektiv "froh" oder der Freude in Verbindung, sondern ist an den antiquierten Begriff der Frondienste angelegt, also der feierlichen Ehrerbringung gegenüber Gott und Jesus Christus. Konkret wird an Fronleichnam die Gegenwart des Verstorbenen Jesus Christus in Form des Abendmahl gefeiert, was somit noch...

      
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Fronleichnam

Jahresgedenken

Der Begriff Jahresgedenken bezeichnet einen Gedenktag, der jährlich am Todestag eines Verstorbenen begangen wird. Nicht alleine in der christlichen Tradition ist es üblich, im jährlichen Abstand dem Toten in einer besonderen Weise zu gedenken und dies durch einen besonderen Grabschmuck, den Besuch eines Gottesdienstes oder andere Rituale zum Ausdruck zu bringen. Durch alle Kulturen des Erdballs hinweg zieht sich die Tradition, dem Verstorbenen an dessen Todestag noch einmal gesondert die Ehre zu erweisen und in die eigenen Gedanken einzubeziehen. Ob zum Jahresgedenken der Besuch des Friedhofs und der Grabstätte eines bestimmten Verstorbenen gewünscht...

      
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Jahresgedenken

Kirchenjahr

Der Begriff Kirchenjahr bezeichnet die Einteilung des Kalenderjahres in die wesentlichen Ereignisse und Feste der christlichen Religion, wobei das Kirchenjahr nicht mit der Einteilung des etablierten, gregorianischen Kalenders überstimmt. Auch das Kirchenjahr verfügt über 365 Tage bzw. 366 Tage in einem Schaltjahr, beginnt jedoch stets mit dem 1. Advent und somit pro Jahr zu einem anderen Datum des gregorianischen Kalenders. Die Tradition, mit einem Sonntag das neue Jahr und jede neue Woche zu beginnen, ist dabei bereits im jüdischen Kalender anzutreffen und eine Folge des Ruhetags Sabbat, der nach heutigem Kalender stets an einem Samstag abgehalten wird....

      
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Kirchenjahr

Laetare

Der Begriff entstammt dem Lateinischen und bedeutet hier soviel wie "Freue dich!". Der Festtag wird dabei traditionell am vierten Fastensonntag und somit in der Mitte der christlichen Fastenzeit abgehalten, der noch heute viele, katholische wie evangelische Gläubige folgen. Die Traditionen an Laetare unterscheiden sich regional erheblich voneinander, einheitlich ist hingegen eine größere Speisung, die ohnehin an allen Sonntagen der Fastenzeit erlaubt ist. Bekannt ist auch die Bezeichnung Rosensonntag, da über viele Jahrhunderte hinweg die Segnung einer Tugendrose und ihre Verleihung durch den Papst erfolgte. Auch die Bezeichnung Todsonntag für Laetare...

      
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Laetare

Maria Lichtmeß

Maria Lichtmeß bezeichnet einen Feiertag, der sowohl im katholischen Christentum wie im Judentum gefeiert wird. Der Festtag fällt jährlich auf den 2. Februar und liegt somit 40 Tage nach dem Heiligen Abend, der Geburtsstunde von Jesu Christus. Maria Lichtmeß geht dabei auf die alte Tradition des jüdischen Jerusalems zurück, dass ein neugeborenes Kind zunächst Besitztum Gottes ist und erst durch ein Geld- bzw. Tieropfer auszulösen ist. Auch Maria als Mutter Jesu Christi galt wie andere Frauen dieser Epoche 40 Tage nach der Geburt eines Sohnes und 80 Tage nach Geburt eines Mädchens für unrein und erbrachte so ebenfalls zum 40. Tage nach der Geburt ein...

      
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Maria Lichtmeß

Rosensonntag

Der Rosensonntag ist die allgemein gebräuchliche Bezeichnung für den christlichen Feiertag Laetare, der jedes Jahr auf den vierten Sonntag der Fastenzeit und somit auf die Mitte zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag fällt.


 ---> siehe auch Laetare

      
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Rosensonntag

Sonntag des Gerichts

Der Sonntag des Gerichts ist ein christlicher Feiertag, der ausschließlich in der orthodoxen Kirche begangen wird und hier wenige Tage vor der 40-tägigen Fastenzeit stattfindet. An diesem Tag wird der biblischen Überlieferung des weltlichen Gerichtes durch Jesus gedacht, aus welchem das berühmte Gleichnis der Schafe und Böcke entstand, die symbolisch für die guten Gläubigen sowie die Ungläubigen stand. Da am Sonntag des Gerichts noch keine Fastenzeit herrscht, ist ein Verzehr in gewohnter Weise möglich, selbst während der Fastenzeit stellen die Sonntage als Tage des Herren eine Ausnahme von der allgemeinen Fastenregelung dar. Wesentliches Merkmal...

      
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Sonntag des Gerichts

Totengedenkfeiern

Unter dem Begriff Totengedenkfeiern werden sämtliche Zeremonien zusammengefasst, die einer bestimmten, verstorbenen Person gewidmet sind. Mit Totengedenkfeiern werden in erster Linie die Begräbnisfeiern verstanden, die unmittelbar vor bzw. nach einer Beisetzung des Leichnams erfolgen. In die Gedenkfeiern eingebunden sind hierzulande meist ein Trauergottesdienst oder andere, würdige Festreden mit Bezug auf den Verstorbenen, auch der Leichenschmaus ist als Teil einer Totengedenkfeier etabliert. Je nach Bedeutung einer Person im öffentlichen Rahmen bzw. in einer Familie werden Totengedenkfeiern auch zum Jahrestag des Todes in regelmäßigen Abständen...

      
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Totengedenkfeiern

Totensonntag

Der Totensonntag ist ein christlicher Gedenktag, der ausschließlich in der lutherisch-protestantischen Kirche zu finden ist und das Gegenstück zum katholischen Gedenktag Allerheiligen bzw. Aller Seelen darstellt. Als Totensonntag wird dabei stets der letzte Sonntag eines Kirchenjahres bezeichnet, es handelt sich somit um ein variables Datum Mitte bis Ende November. Diese Datierung zum Ende des Kirchenjahres hin entspricht auch der Liturgie der protestantischen Kirche, die sich bei Ablauf des Kirchenkalenders auch inhaltlich eher endzeitlichen Themen wie dem Jüngsten Gericht oder dem Sterben des Menschen widmet. Eingeführt wurde der Totensonntag zu Beginn...

      
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Totensonntag

Volkstrauertag

Der Volkstrauertag ist ein Gedenktag in der Bundesrepublik Deutschland, der staatlich angeordnet seit dem Jahr 1952 begangen wird. Der Volkstrauertag findet dabei am Sonntag zwei Wochen vor dem ersten Advent statt und liegt somit eine Woche vor dem evangelischen Totensonntag. Das Gedenken des Volkstrauertages richtet sich dabei ausschließlich an die Kriegsopfer unserer Nation, hierdurch werden sowohl die im Krieg gefallenen Soldaten wie auch die zu Tode gekommene Zivilbevölkerung erfasst. Bereits in der Weimarer Republik wurde der Volkstrauertag in seiner Grundform eingeführt und bezog sich dabei natürlich ausschließlich auf die Opfer des Ersten...

      
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Volkstrauertag

Floristik Floristikbedarf Trauerbänder



Trauerbänder

Trauerbänder verleihen jeder Beisetzung eine würdige Note und ermöglichen es, dem Verstorbenen einige persönliche und individuelle Worte mit auf den Weg zu geben. Moderne Trauerbänder bieten eine große Auswahl an Farben und Designs und sichern so die Gestaltung eines Bouquets oder Kranzes nach eigenen Vorstellungen zu. Mit einem Mausklick auf unseren Bereich Trauerbänder lernen Sie die Vielfalt dieses schmuckvollen Accessoires kennen.

Gedenkfloristik

Eine zeitgemäße Gedenkfloristik ermöglicht die Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie des Grabes während und nach der Beerdigung. Von der Ausrichtung einer würdevollen Feier bis zur Dauergrabpflege mit auf Anlass und Jahreszeit abgestimmten Pflanzen nimmt die Gedenkfloristik eine wichtige Rolle im modernen Blumenangebot ein und hilft auch Ihnen dabei, die passende Gestaltung einer Grabstätte oder eines Kondolenzempfangs vorzunehmen. Mit einem Blick auf unseren Link lernen Sie die vielen, schmuckvollen Facetten der heutigen Gedenkfloristik kennen.

Grablichter & Kerzen

Grablichter & Kerzen gehören zu den wichtigsten Elementen einer ansprechenden Trauerfeier sowie der Grabgestaltung. Während Christen die symbolische Kraft der Kerze als Licht Gottes zu schätzen wissen, erfreuen sich andere Menschen an eher profanen Eigenschaften wie einer sanften Beleuchtung des Grabes in der dunklen Jahreszeit. Eine große Vielfalt an Grablichtern & Kerzen lernen Sie in diesem Bereich unserer Webseite kennen, um auch Ihnen die stilvolle Gestaltung einer Grabstätte zu erleichtern.

Trauerkarten

Trauerkarten gehören seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Zeichen der Anteilnahme. Ob als stille Bekundung der Trauer aus der Ferne oder als Symbol der Dankbarkeit an alle Teilnehmer einer Trauerfeier - Trauerkarten erfüllen zahlreiche Aufgaben und treffen mit ihrer christlichen oder floralen Gestalt den Anlass in angemessener Weise. Mit einem Mausklick auf diesen Bereich unserer Webseite lernen Sie eine große Zahl an Trauerkarten kennen, die Ihnen für eine persönliche Trauerfeier zusagen werden oder als Händler ein großes Sortiment an würdevollen Karten zusichert.