Suchbegriffe: Galgen bis Guillotine
Galgen
Gebeine
Gebetsbücher
Gebühren
Gedicht zur Trauer
Geister
Geisterstunde
Geläut
Gemeinschaftsgräber
Gemeinschaftsgrabstätte
Gerichtsmedizin
Gespenst
Gestaltungsvorschriften
gestorben
Gevatter Tod
Gewaltopfer
Gebeine
Gebetsbücher
Gebühren
Gedicht zur Trauer
Geister
Geisterstunde
Geläut
Gemeinschaftsgräber
Gemeinschaftsgrabstätte
Gerichtsmedizin
Gespenst
Gestaltungsvorschriften
gestorben
Gevatter Tod
Gewaltopfer
Galgen
Der Galgen bezeichnet eine Vorrichtung, die der gezielten Tötung von Menschen, z.B. in Folge eines gerichtlichen Urteils dient. Die Tötung erfolgt durch das Ziehen eines Strickes um den Hals des Opfers, der hiernach in einer Höhe an einer hölzernen Konstruktion - dem eigentlichen Galgen - so befestigt wird, dass das Opfer mit den Füßen den Bode nicht mehr erreicht. Das Versterben am Galgen erfolgt auf verschiedene Weisen, die auch in Kombination miteinander auftreten können, am häufigsten ist der Genickbruch sowie die Zuschnürung der Atemwege des Erhängten. Der Galgen gehört zu den ältesten Gerätschaften, mit denen gezielte Tötungen...
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Gebeine
Der Begriff Gebeine ist eine ältere Bezeichnung für die sterblichen Überreste eines Verstorbenen und bezieht sich dabei in seiner ursprünglichen Bedeutung auf die zurückbleibenden Knochen, die nach der Verwesung des Leichnams weiterhin im Erdreich zu entdecken sind. Aus dem Wort Gebeine leitet sich im modernen Sprachgebrauch der Begriff Bein her, allerdings sind nicht alleine diese Knochen mit dem antiquierten Ausdruck Gebeine gemeint. Die in früheren Zeiten synonyme Verwendung der Begriffe Knochen und Beine wird noch heute durch medizinische Begriffe wie Schlüsselbein oder Schambein deutlich. Aus dem alltäglichen Sprachgebrauch ist die Bezeichnung...
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Gebetsbücher
Gebetsbücher bezeichnen eine Sammlung von Texten mit religiösem Ursprung und Hintergrund, die als Gebete zu verschiedenen Anlässen gesprochen werden können. Gebetsbücher sind in allen Religionen anzutreffen und dabei nicht mit der Heiligen Schrift wie der Bibel oder dem Koran gleichzusetzen. Die in Gesetzbüchern zusammengefassten Gebete oder Fürbitten sind nicht zwingend biblischen Ursprungs, sondern im Laufe der Jahrhunderte von Propheten und anderen Schriftstellern hinzugefügt worden. Die Veränderung der christlichen Religion, beispielsweise durch die Reformation oder die Aufnahme neuer Feiertage in das Kirchenjahr, haben selbst noch in den letzten...
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Gebühren
Der Begriff Gebühren bezeichnet sämtliche Kosten, die ein Friedhofsnutzer für die Nutzung einer Grabanlage zu entrichten hat. Die Gebühren und ihre Festlegung sind in Deutschland Sache der Gemeinden, so dass sich regional erhebliche Unterschiede ergeben können. Unterschiedliche Gebühren auf einzelnen Friedhöfen einer Stadt oder Gemeinde sind hingegen unüblich, da zur Vermeidung einer Benachteiligung einzelner Friedhöfe die Gebühren von offizieller Seite her durch die Friedhofssatzung festgelegt sind. In der Sache unterscheiden sich die Gebühren ausschließlich durch die Art der gewünschten Nutzung einer Grabfläche. Üblich ist hierbei die...
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Gedicht zur Trauer
Ein Gedicht zur Trauer ist eine spezielle Form des klassischen Gedichtes, das speziell für den Anlass des Todes eines Menschen verfasst wurde und z.B. bei einem Trauergottesdienst vorgetragen wird. Die Darbietung von Text oder Musik ist in zahlreichen Kulturen bei Trauerfeiern etabliert, kommt in Europa durch den Einfluss der christlichen Tradition jedoch eher in trauriger Musik oder melancholischen Textdarbietungen zum Ausdruck. Ein Gedicht zur Trauer aufzusagen, kann der Beisetzung eine persönliche Note verleihen, wobei bei der Auswahl des Gedichtes auch Vorlieben des Verstorbenen eingebunden werden können. Bei einem Trauergedicht muss es sich also nicht...
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Geister
Geister sind nicht körperliche Wesen, die sowohl in der Philosophie und Mythologie wie im religiösen Umfeld anzutreffen sind. Je nach wissenschaftlicher oder religiöser Ausrichtung werden Geistern unterschiedliche Fähigkeiten und Aufgaben zugerechnet, die selbst unter Katholiken oder Protestanten erheblich voneinander abweichen können. Für viele sind die Begriffe Geist und Seele gleichzusetzen, so dass nach dem Tode eines Menschen dessen Seele in Form eines nicht physisch erkennbaren Geistes weiterlebt. Das Wirken eines Geistes kann gute und schlechte Dinge hervorbringen, auch kurzzeitige, physische Erscheinungen sind hierbei nicht ausgeschlossen. Im...
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Geisterstunde
Der Begriff Geisterstunde ist seit einigen Jahrhunderten sowohl im europäischen Umfeld wie im Orient zu finden und bezeichnet im Regelfall den Zeitraum zwischen Mitternacht und ein Uhr morgens. Aus vielen Legenden und Volksweisen her besitzt der Geist von Verstorbenen die Möglichkeit, sich für diese Stunde aus dem Totenreich zu lösen und auf die Erde zurückzukehren. Da dem Glauben nach die Geister aus ihrem Grabe heraussteigen und von hier aus als nicht physische Erscheinung die Menschen heimsuchen, ist nach diesem Aberglaube jeder Friedhof ab zwölf Uhr nachts zu meiden. Die Fähigkeit, in einer Geisterstunde einen Geist zu erblicken, wird noch heute in...
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Geläut
Der Begriff Geläut bezeichnet sowohl sämtliche Glocken, die sich in einem Kirchturm oder einem anderen Glockenstuhl finden lassen, ebenso wie den akustischen Eindruck des Glockenklangs. Das Geläut ist dabei in der katholischen wie evangelischen Kirche fest etabliert und erfüllt dabei verschiedene Aufgaben. In vielen Regionen üblich ist das Geläut um sieben Uhr morgens, zwölf Uhr mittags sowie sieben Uhr abends und ermöglicht zu diesen Zeitpunkten eine gezielte Andacht. Auch ein Gottesdienst wird grundsätzlich durch Geläut kundgetan und ermöglicht es gläubigen Menschen, auf Anlass des Geläuts hin eine Kirche aufzusuchen. Traditionell in kleineren...
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Gemeinschaftsgräber
Die Bezeichnung Gemeinschaftsgräber fasst sämtliche Grabstätten eines Friedhofes zusammen, die nicht alleine die Gebeine eines Verstorbenen beherbergen. Gemeinschaftsgräber lassen sich sowohl auf christlichen wie städtischen Friedhöfen finden und entsprechen dabei dem Wunsch des Friedhofsnutzers, mehrere Personen einer Familie in der gleichen Grabstätte beisetzen zu können. Gemeinschaftlich genutzte Gräber bietet im Regelfall einem Ehepaar sowie den gemeinsamen Kinder und deren Ehepartnern die letzte Ruhestätte, mit den meisten Friedhofssatzungen ist auch die Beisetzung anderer Verwandter in Gemeinschaftsgräber vereinbar. Die Nutzung der...
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Gemeinschaftsgrabstätte
Eine Gemeinschaftsgrabstätte stellt eine besondere Form von Grabstätte dar, die sich auf christlichen ebenso wie auf städtischen und privaten Friedhöfen finden lässt. Gemeinschaftsgrabstätten können sowohl als Sarg- wie Urnengräber angelegt werden, auch die Verbindung beider Bestattungsarten ist möglich. Unter dem Begriff werden Grabstätten verstanden, welche der Beisetzung von Gebeinen mehrerer Verstorbenen dienen, was vor allem aus traditionellen Gründen bei vielen Familien vollzogen wird. Gerade in ländlichen Regionen Deutschlands ist es üblich, eine größere Gemeinschaftsgrabstätte zu unterhalten, in die bereits mehrere Generationen einer...
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Gerichtsmedizin
Die Gerichtsmedizin bezeichnet ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Untersuchung von Verstorbenen befasst. Wesentliches Ziel der Gerichtsmedizin ist dabei die Ermittlung der Todesursache, falls diese dem Anschein nach nicht aus natürlichen Gründen eingetreten ist. Im juristischen Umfeld sind die Ergebnisse der Gerichtsmedizin von einem besonderen Wert, da pathologische Untersuchung einen Aufschluss über den Tod geben können und so Indizien liefern, wie ein Mord oder Totschlag herbeigeführt wurde. Neben der Relevanz der Gerichtsmedizin im juristischen Umfeld spielt sie auch in anderen, medizinischen Bereichen wie der Epidemiologie eine Rolle....
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Gespenst
Der Begriff Gespenst bezeichnet ein Geistwesen, das in vielen Kulturen und Völkern anzutreffen ist und hier einen Teil des religiösen oder heidnischen Glaubens ausmacht. Im modernen Sprachgebrauch werden die Begriffe Gespenst und Geist meist synonym verwendet, jedoch wird dem Geist noch eine religiöse Bedeutung wie z.B. beim Heiligen Geist zugeteilt. Das Gespenst ist hingegen als Wesen des Aberglaubens zu sehen, das sich oftmals als körperliche Erscheinung eines Toten manifestiert und hierbei Gutes oder Schlechtes als Erscheinung auszulösen vermag. Oftmals wird ein Gespenst auch für unerklärliche Ereignisse und Erscheinungen zur Verantwortung gezogen,...
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Gestaltungsvorschriften
Die Gestaltungsvorschriften sind ein wesentlicher Teil der Friedhofssatzung bzw. Friedhofsordnung und geben dabei die Rahmenbedingungen vor, unter denen eine Grabstätte anzulegen ist. Die Friedhofssatzung einer Stadt oder einer Gemeinde stellt dabei die regionale Umsetzung gültigen Rechtes dar, das durch das Bestattungsgesetz des jeweiligen Bundeslandes vorgegeben wird. Teile der Gestaltungsvorschriften können hierbei sein, wie breit oder hoch eine Grabanlage bzw. ein Grabstein maximal beschaffen sein darf, um so ein einheitliches Bild auf der gesamten Friedhofsanlage zuzusichern. Weitere Gestaltungsvorschriften ergeben sich eher regionale begründet bzw....
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gestorben
Das Adjektiv gestorben bezeichnet den Zustand eines Menschen nach dem Tode. Der Begriff wird dabei im Regelfall rückwirkend verwendet und markiert das zeitliche Ende einer irdischen Existenz, die durch ihre Geburt entstanden ist. Der Begriff wird oftmals auch im zeitlichen Kontext verwendet und gemeinsam mit dem Datum des Todes angegeben, in dieser Form ist der Begriff gestorben auf Grabsteinen oder in Todesanzeigen anzutreffen.
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Gevatter Tod
Der Gevatter Tod ist eine mythologische Erscheinung, die bereits in der Antike anzutreffen ist und noch heute als Konzept vor allem in Kunst, Literatur und Mystik aufrechterhalten wird. Der Gevatter Tod wird dabei als personifizierte Erscheinung verstanden, die einem Menschen kurz vor dessen Ableben erscheint und den Verstorbenen ins Totenreich begleitet. Eine klassische Vorstellung des Gevatter Tods, die so schon vor vielen Jahrhunderten anzutreffen war, ist die eines Knochenmanns in dunklem Umgang, der mit Sense und Sanduhr einem Erdenbürger deutlich macht, dass seine Zeit nun abgelaufen ist. Die Vorstellung von Gevatter Tod, so wie sie noch heute gegeben...
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Gewaltopfer
Der Begriff Gewaltopfer bezeichnet einen Leichnam, der unter der Einwirkung von physischer Gewalt zu Tode gekommen ist. Die Bezeichnung schließt dabei sowohl Opfer menschlichen Handels ein, z.B. durch einen Mord oder Totschlag, ebenso wie Opfer von Naturgewalten, z.B. eines Blitzeinschlags oder einer Überschwemmung. In Deutschland und vielen weiteren Nationen werden Gewaltopfer nicht einfach beigesetzt, vielmehr ist vor der Freigabe der Leiche eine medizinische und pathologische Untersuchung im Rahmen der Gerichtsmedizin durchzuführen. Bei einer solchen Untersuchung soll ermittelt werden, was letztlich zum Tod des Gewaltopfers geführt hat, wobei die...
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Glocken
Glocken sind in der christlichen Religion ein gern gewähltes Trauersymbol und werden sowohl von Katholiken wie Protestanten als solches verwendet. Trauerglocken kommen dabei sowohl als Gravur auf Grabsteinen wie in Todesanzeigen oder Trauerkarten zum Einsatz und nehmen in ihrer Gestalt Bezug auf die Glocken einer Kirche oder Kapelle. Bereits im Mittelalter war es üblich, die Glocken der Ortskirche zum Gedenken an einen gerade verstorbenen Menschen zu läuten, für dessen Beisetzung seinerzeit grundsätzlich die Kirche zuständig war. Sämtlichen Bewohnern des Ortes wurde auf diese Weise mitgeteilt, dass einer aus ihrer Gemeinschaft von ihnen gegangen ist,...
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Gott
Der Begriff Gott bezeichnet sowohl im religiösen wie im mythologischen Umfeld ein höheres Machtwesen, das je nach Glaubensrichtung die Welt erschaffen hat sowie die Geschicke des Menschens und der Erde lenkt. In der christlichen Tradition wird dabei der Monotheismus gepflegt, d.h. es wird lediglich von einer göttlichen Entität ausgegangen, während andere Glaubensrichtung wie der Hinduismus oder zahlreiche Naturvölker mehreren Göttern ihre Ehre erweisen. Die Vorstellung von Gott ist dabei im Christentum sehr individuell und wird eher mit einem Gefühl oder einer unsichtbar wirkenden Macht als einer personifizierten Gestalt gleichgesetzt. Auch die...
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Gottes Recht
Gottes Recht ist ein Begriff der modernen Theologie, der im praktischen Glaubensalltag z.B. im Christentum oder im Islam zum Einsatz kommt. Mit dem Begriff Gottes Recht wird dabei eine Abgrenzung zur Vorstellung moderner Rechtsstaaten geschaffen, die ihre eigenen Gesetze besitzen und richterliche Urteile fällen, die nicht immer konform zu den Wertevorstellung der Heiligen Schriften sind. Gottes Recht ist dabei nicht nur inhaltlich Menschenrecht gegenüberzustellen, vielmehr ist die Rechtsprechung durch Gott auch korrekter, da er als allwissende Entität weisere Urteile fällen kann als die Gesetzbücher des Menschen. Wer als Gläubiger den Geboten Gottes...
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Gottesacker
Der Begriff Gottesacker ist eine antiquierte Bezeichnung für den Friedhof, die über das Mittelalter hinweg bis in die Neuzeit zum Einsatz kam. Die Gleichsetzung einer Begräbnisstätte mit einem Gott geweihten Feld oder Acker liegt in Westeuropa in der Tradition begründet, dass ab dem frühen Mittelalter die kirchlichen Autoritäten vor Ort die Bestattung eines Leichnams übernahmen. Durch die Ausbreitung der christlichen Religion war zu diesem Zeitpunkt die Nähe Gottes nach dem Tod das erstrebenswerte Ziel eines jeden Menschen, der dieses bereits durch eine fromme Lebensweise zu Lebzeiten begünstigen wollte. Um direkt nach dem Tode Gott nah zu sein, war...
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Floristik Floristikbedarf Trauerbänder
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TrauerbänderTrauerbänder verleihen jeder Beisetzung eine würdige Note und ermöglichen es, dem Verstorbenen einige persönliche und individuelle Worte mit auf den Weg zu geben. Moderne Trauerbänder bieten eine große Auswahl an Farben und Designs und sichern so die Gestaltung eines Bouquets oder Kranzes nach eigenen Vorstellungen zu. Mit einem Mausklick auf unseren Bereich Trauerbänder lernen Sie die Vielfalt dieses schmuckvollen Accessoires kennen. |
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GedenkfloristikEine zeitgemäße Gedenkfloristik ermöglicht die Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie des Grabes während und nach der Beerdigung. Von der Ausrichtung einer würdevollen Feier bis zur Dauergrabpflege mit auf Anlass und Jahreszeit abgestimmten Pflanzen nimmt die Gedenkfloristik eine wichtige Rolle im modernen Blumenangebot ein und hilft auch Ihnen dabei, die passende Gestaltung einer Grabstätte oder eines Kondolenzempfangs vorzunehmen. Mit einem Blick auf unseren Link lernen Sie die vielen, schmuckvollen Facetten der heutigen Gedenkfloristik kennen. |
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Grablichter & KerzenGrablichter & Kerzen gehören zu den wichtigsten Elementen einer ansprechenden Trauerfeier sowie der Grabgestaltung. Während Christen die symbolische Kraft der Kerze als Licht Gottes zu schätzen wissen, erfreuen sich andere Menschen an eher profanen Eigenschaften wie einer sanften Beleuchtung des Grabes in der dunklen Jahreszeit. Eine große Vielfalt an Grablichtern & Kerzen lernen Sie in diesem Bereich unserer Webseite kennen, um auch Ihnen die stilvolle Gestaltung einer Grabstätte zu erleichtern. |
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TrauerkartenTrauerkarten gehören seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Zeichen der Anteilnahme. Ob als stille Bekundung der Trauer aus der Ferne oder als Symbol der Dankbarkeit an alle Teilnehmer einer Trauerfeier - Trauerkarten erfüllen zahlreiche Aufgaben und treffen mit ihrer christlichen oder floralen Gestalt den Anlass in angemessener Weise. Mit einem Mausklick auf diesen Bereich unserer Webseite lernen Sie eine große Zahl an Trauerkarten kennen, die Ihnen für eine persönliche Trauerfeier zusagen werden oder als Händler ein großes Sortiment an würdevollen Karten zusichert. |
