Suchbegriffe: Leatare bis Luftbestattung
Laetare
Lebendig begraben
Lebenslicht
Lebenstreppe
Ledigenbegräbnis
Leib und Seele
Leiche
Leichenacker
Leichenanstalt
Leichenbeschau
Leichenbesorger
Leichenbestrafung
Leichenbitter
Leichenfolge
Lebendig begraben
Lebenslicht
Lebenstreppe
Ledigenbegräbnis
Leib und Seele
Leiche
Leichenacker
Leichenanstalt
Leichenbeschau
Leichenbesorger
Leichenbestrafung
Leichenbitter
Leichenfolge
Laetare
Der Begriff entstammt dem Lateinischen und bedeutet hier soviel wie "Freue dich!". Der Festtag wird dabei traditionell am vierten Fastensonntag und somit in der Mitte der christlichen Fastenzeit abgehalten, der noch heute viele, katholische wie evangelische Gläubige folgen. Die Traditionen an Laetare unterscheiden sich regional erheblich voneinander, einheitlich ist hingegen eine größere Speisung, die ohnehin an allen Sonntagen der Fastenzeit erlaubt ist. Bekannt ist auch die Bezeichnung Rosensonntag, da über viele Jahrhunderte hinweg die Segnung einer Tugendrose und ihre Verleihung durch den Papst erfolgte. Auch die Bezeichnung Todsonntag für Laetare...
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Lebendig begraben
Das Lebendig begraben werden gilt im heutigen Sprachgebrauch vor allem für eine Grundangst von Menschen im Bezug auf ihre Beisetzung, wurde jedoch bereits seit der Antike als Folter- und Hinrichtungsmethode praktiziert. Das Lebendig begraben werden unterschied sich zur damaligen Zeit nicht von der Durchführung gewöhnlicher Begräbnisse, wobei zur Beisetzung der entsprechenden Person noch nicht einmal ein Sarg zum Einsatz kommen musste. Auch in Kulturen mit dem Ritus von Menschenopfern ist das Begraben lebendiger Personen belegt. In der Neuzeit ist es nachweislich immer wieder zu Fällen des Lebendig begraben werdens gekommen, wobei dies weniger als...
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Lebenslicht
Der Begriff Lebenslicht bezeichnet verschiedene Arten von Licht und wird im Regelfall durch eine Kerze symbolisiert. Das Lebenslicht steht dabei mit der Tradition zahlreicher Weltreligionen in Bezug, wo Gott als Lebensspender symbolisch durch das Licht dargestellt wird, ohne welches selbst ebenso kein Leben auf der Erde möglich wäre. Das Lebenslicht begleitet dabei jeden Menschen zu verschiedenen Anlässen durch sein Leben und kann sowohl in der christlichen Liturgie wie auch bei weltlichen Anlässen, z.B. dem Geburtstag, zum Einsatz kommen. Auch nach dem Tode erfüllt das Lebenslicht weiterhin eine symbolische Bedeutung und kann z.B. in Form von...
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Lebenstreppe
Die Lebenstreppe ist ein seit dem 17. Jahrhundert etablierte, symbolische Darstellung für das menschliche Leben in seinen verschiedenen Phasen von der Geburt bis zum Tod. Die Treppe ist dabei in zehn Dekaden, als in zeitlichen Abschnitte von jeweils zehn Jahren unterteilt und symbolisiert so die Stationen des Lebens bis hin zum Alter 100. Die Lebenstreppe wird dabei nicht in einem gleichmäßigen Anstieg dargestellt, sondern besitzt ihren höchsten Punkt in der Mitte, zum Lebensalter 50. Zu diesem Zeitpunkt soll nach traditioneller Vorstellung auch der Mensch das optimal seines Potenzials erreichen, wenn Faktoren wie Wissen, Weisheit und Lebenserfahrung...
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Ledigenbegräbnis
Der Begriff Ledigenbegräbnis bezeichnet eine traditionell durchgeführte Zeremonie früherer Jahrhunderte, bei denen eine Person noch vor einer Eheschließung verstarb. Das Ledigenbegräbnis unterschied sich dabei von einer klassischen Beisetzung in einigen, feierlichen Elementen, von denen ausschließlich der Totenkranz als Schmuck des Sarges oder des Grabmals erhalten blieben sind. Das Flechten von Kränzen aus bunten Blumen und Pflanzen war dabei vor allem den Frauen vorbehalten, die auf diese Weise das Begräbnis eines nicht verheirateten Mannes betrauerten. Über die Jahrhunderte hinweg entstand hieraus die Tradition, generell beim Versterben eines...
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Leib und Seele
Leib und Seele bezeichnen die beiden wesentlichen Elemente des menschlichen Daseins, die in dieser Trennung sowohl im religiösen wie auch philosophischen Umfeld betrachtet und diskutiert werden. Während der Leib alleine die physische Existenz eines Menschen oder anderen Lebewesens bezeichnet, wird unter der Seele sein mentales und wissendes Wesen subsumiert, wodurch sich seit Epochen das sogenannte Leib-Seele-Problem ergibt. Die grundsätzliche Fragestellung ist hierbei, ob Leib und Seele als zwei gänzlich voneinander getrennte Entitäten zu betrachten oder letztlich eines sind, da die Seele bzw. der Geist dem Leibe innewohnt. Die Religion bejaht in vielen...
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Leiche
Der Begriff Leiche bezeichnet die sterblichen Überreste eines Menschen nach dessen Tod, häufig wird der Begriff auch für verstorbene Tiere verwendet. Hiermit grenzt sich die Bezeichnung Leiche von anderen Begriffen wie Toter ab und bezieht sich somit nicht auf den Verstorbenen allgemein, sondern explizit auf dessen leblosen Körper. Neben dem Begräbnis einer Leiche, welches nach deutscher Gesetzgebung eine Pflicht der direkten Hinterbliebenen darstellt, ist auch eine künstlerische und mediale Aufbereitung von Leichen und ihrem Ableben über die letzten Jahrzehnte hinweg zunehmend beliebter geworden. Die Darstellung von Leichen sowie die Ermittlung ihrer...
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Leichenacker
Der Begriff Leichenacker ist eine antiquierte Bezeichnung für den Friedhof und geht bis auf das frühe Mittelalter zurück, wo die Beisetzung von Verstorbenen zunehmend der katholischen Kirche zufiel. Auch wenn der Begriff Leichenacker einen wenig respektvollen Eindruck macht, spiegelt er die damalige Tradition direkt wider, dass Leichname nach ihrem Versterben unmittelbar auf einem Acker oder Feld neben dem Kirchgebäude begraben wurden, welche das Zentrum eines Dorfes oder einer Stadt darstellte. Schnell etablierte sich für den Leichenacker die Bezeichnung Gottesacker, um so die Nähe des allmächtlichen Herren noch stärker zu verdeutlichen. Mit dem...
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Leichenanstalt
Der Begriff Leichenanstalt bezeichnet eine öffentliche Einrichtung, die seit wenigen Jahrhunderten etabliert ist und der Verwaltung von Leichnamen sowie der Leichenbeschau dient. Die Errichtung von Leichenanstalten wurde im 18. und 19. Jahrhundert gerade in größeren Städten notwendig, um hier eine größere Zahl von Toten täglich oder wöchentlich auf das anstehende Begräbnis vorzubereiten und medizinische wie verwaltungstechnische Maßnahmen durchzuführen. Nach den Erfahrungen der Pest und anderer Erkrankungen des Mittelalters wurde es ab der frühen Neuzeit unerlässlich, eine Leiche vor ihrer Beisetzung noch einmal genauer zu überprüfen und so...
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Leichenbeschau
Die Leichenbeschau stellt die medizinische Untersuchung einer Person nach ihrem Ableben dar und ist dabei sowohl für die klassische Medizin wie für die Pathologie von Interesse. Eine Leichenbeschau ist gesetzlich vorgeschrieben und hat selbst dann zu erfolgen, wenn der Verstorbene offenkundig eines natürlichen Todes gestorben ist. Die wesentliche Untersuchung wird in diesem Fall von einem Amtsarzt vorgenommen, der lediglich die natürliche Todesursache zu bestätigen hat und feststellt, dass es sich nicht um eine meldepflichtige Erkrankung handelt, die eine Gefährdung für die Bevölkerung darstellt. Ist dies erfolgt, kann die Leiche auch ohne einen...
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Leichenbesorger
Leichenbesorger ist eine Berufsbezeichnung, wie sie im modernen Bestattungswesen anzutreffen ist. Während die Tätigkeiten eines Bestatters auch in der Betreuung der Hinterbliebenen und in der Erledigungen zahlreicher Formalitäten anzusiedeln sind, fallen die beruflichen Aufgaben des Leichenbesorgers eher in den direkten Umgang mit dem Leichnam. Der Leichenbesorger ist somit für den Transport der Leiche aus der Pathologie bzw. dem privaten Wohnumfeld des Verstorbenen zuständig. Hiernach obliegt ihm auch die kosmetische Herrichtung des Leichnams, das Ankleiden der Leiche sowie das Einsargen. Sollte es zu einer Urnenverbrennung kommen, ist der...
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Leichenbestrafung
Die Leichenbestrafung fasst sämtliche Maßnahmen und Methoden zusammen, die einem Menschen nach dessen Ableben als Misshandlung oder Selbstjustiz zuzurechnen sind. Die Leichenbestrafung ist dabei als symbolischer Akt zu sehen und fügt der Leiche Schmerzen oder Folter zu, die diese aufgrund ihres Ablebens nicht mehr empfinden kann. Die Tradition der Leichenbestrafung reicht bereits viele Epochen zurück und wurde vor allem bei Schwerverbrechern, Ungläubigen oder beim Volk in Ungnade gefallene, weltliche Herrscher vollzogen. Die Verbrennung der Leiche oder das sprichwörtliche Vierteilen gehörte zu den häufigsten Maßnahmen, die als Leichenbestrafung...
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Leichenbitter
Der Leichenbitter bzw. die Leichenbitterin war Inhaber eines öffentlichen Amtes und bis ins 18. Jahrhundert hinein in jeder größeren Ortschaft anzutreffen. Dem Leichenbitter vielen dabei eine Vielzahl von Tätigkeiten zu, die noch heute dem modernen Bestattungswesen zuzurechnen sind. Zu diesen Aufgaben gehört das Anzeigen eines Todesfalls bei den Hinterbliebenen bzw. die öffentliche Verkündung dieses Todes. Auf die Übernahme der Organisation der Beisetzung fiel dem Leichenbitter in sämtlichen Fällen zu, in denen sich die Hinterbliebenen gegen ein klassisch katholisch Begräbnis entschieden. Auch die Herrichtung des Leichenschmauses sowie die...
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Leichenfolge
Die Leichenfolge bezeichnet die Gesamtheit der Trauergäste, die bei einer Bestattungsfeier am Trauerzug für den Verstorbenen teilnehmen. Bei diesem wird der Sarg bzw. die Urne feierlich von der Begräbniskapelle oder einer ähnlichen Räumlichkeit zur Grabstätte getragen, wobei traditionell sämtliche Verwandte, Freunde und Bekannte folgen dürfen. Formal ist bei dieser Prozession auf die Leichenfolge zu achten, d.h. auf die Reihenfolge der im Trauerzug laufenden Personen. In unmittelbarer Position hinter den Sargträgern mit dem Sarg und somit als Kopf der Leichenfolge sind der Witwer bzw. die Witwe sowie die hinterbliebenen Kinder des Verstorbenen...
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Leichenhalle
Die Leichenhalle bezeichnet ein Gebäude zur Aufbewahrung des Leichnams, der bereits für die Bestattung freigegeben wurde und lediglich eine Wartezeit bis zur Trauerzeremonie zu überbrücken hat. In der Leichenhalle selbst findet keine Leichenbeschau statt, diese hat vielmehr im Vorfeld stattzufinden, um eine medizinische oder pathologische Analyse des Leichnams vorzunehmen. Sollten diese offiziellen Schritte erfüllt sein, wird der Leiche von öffentlicher Hand her die Freigabe für die Beisetzung erteilt, der Bestatter übernimmt hiernach die Überführung der sterblichen Überreste in eine Leichenhalle. Für gewöhnlich sind Leichenhallen bzw....
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Leichenöffnung
Die Leichenöffnung bzw. Obduktion bezeichnet eine Maßnahme der Gerichtsmedizin, bei welcher ein Leichnam zur genaueren Untersuchung geöffnet wird. In den meisten Fällen wird hierzulande die Leichenöffnung von Seiten der Staatsanwaltschaft angeordnet, falls der Verstorbene nicht eines natürlichen Todes verstarb und der Einblick in dessen Körper Indizien für die eigentliche Todesursache und einen potenziellen Tathergang liefern soll. Nach der Leichenöffnung werden dieser für gewöhnliche die Organe und andere Innereien entnommen, um hier Anormalitäten festzustellen und zu dokumentieren. Außerhalb einer gerichtsmedizinischen Untersuchung wird in...
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Leichenpass
Der Leichenpass ist ein offizielles Dokument, das in erster Linie für den Transport eines Leichnams über Landesgrenzen hinweg benötigt wird. Der Leichenpass kann bei der örtlichen Verwaltung beantragt werden und setzt eine bereits vollzogene Untersuchung der Leiche und die Ausstellung der Sterbeurkunde durch einen Amtsarzt oder einen anderen, behandelnden Mediziner voraus. Die Überführung einer Leiche kann grundsätzlich nur dann erfolgen, wenn bereits die Freigabe für den Leichnam erteilt wurde, da z.B. nicht riskiert werden soll, dass für den Tod verantwortliche Infektionskrankheiten über die Leiche in andere Länder hineingetragen werden. Sollte...
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Leichenpflege
Der Begriff Leichenpflege bezeichnet sämtliche Maßnahmen eines Bestatters, die der hygienischen Herrichtung eines Leichnams als Vorbereitung auf dessen Beisetzung dient. Für die Leichenpflege sind dabei eine Reihe von Schritten in einer strengen Abfolge zu erfüllen, die vom mittlerweile organisierten Berufsverband des Bestattungswesens ausgegeben werden und so eine angemessene Leichenpflege ermöglichen soll. Der erste Schritt der Leichenpflege stellt eine ausgiebige Waschung des Körpers dar, hiernach erfolgt das Rasieren und Kämmen des Leichnams. Auch die Vorbereitung von kosmetischen Maßnahmen gehört zur Leichenpflege, um so ein möglichst...
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Leichenpredigt
Die Leichenpredigt stellt eine Predikt in schriftlicher Form dar, die in verschiedenen Abwandlungen seit dem auslaufenden Mittelalter zu finden ist und dabei ein wesentliches Produkt der lutherischen Reformation war. Bis zum Wirken Luthers war es bereits üblich, katholische Grabpredikten oder andere Grabreden zu halten, jedoch wurden die meist frei vorgetragen und folgten somit keiner festen Liturgie. In der Abgrenzung Luthers von den Prinzipien der katholischen Kirche führte dieser erste Leichenpredikten ein, die nicht alleine den Übergang ins Himmelreich in den Vordergrund stellten, sondern auch den Hinterbliebenen Trost spenden sollten. Grundsätzlich...
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Leichenraum
Der Leichenraum ist ein separater Teil einer Leichenhalle, deine eine Besichtigung des Leichnams durch die Hinterbliebenen in einer stillen und abgrenzten Atmosphäre ermöglicht. Für viele Verwandte ist es wichtig, noch einen letzten Blick auf den Toten werfen zu können, um hier auf eine individuelle und würdige Weise von ihm Abschied zu nehmen. Dies erfolgt nicht während der Leichenschau, da hier nur Ärzte bzw. Gerichtsmediziner einen Blick auf den Verstorbenen werfen und eventuell sogar eine Ansteckungsgefahr für die Besucher bestünde. Wird eine Leiche für die Beisetzung freigegeben, erfolgt ihre Überführung in eine Leichenhalle, die meist...
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Floristik Floristikbedarf Trauerbänder
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TrauerbänderTrauerbänder verleihen jeder Beisetzung eine würdige Note und ermöglichen es, dem Verstorbenen einige persönliche und individuelle Worte mit auf den Weg zu geben. Moderne Trauerbänder bieten eine große Auswahl an Farben und Designs und sichern so die Gestaltung eines Bouquets oder Kranzes nach eigenen Vorstellungen zu. Mit einem Mausklick auf unseren Bereich Trauerbänder lernen Sie die Vielfalt dieses schmuckvollen Accessoires kennen. |
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GedenkfloristikEine zeitgemäße Gedenkfloristik ermöglicht die Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie des Grabes während und nach der Beerdigung. Von der Ausrichtung einer würdevollen Feier bis zur Dauergrabpflege mit auf Anlass und Jahreszeit abgestimmten Pflanzen nimmt die Gedenkfloristik eine wichtige Rolle im modernen Blumenangebot ein und hilft auch Ihnen dabei, die passende Gestaltung einer Grabstätte oder eines Kondolenzempfangs vorzunehmen. Mit einem Blick auf unseren Link lernen Sie die vielen, schmuckvollen Facetten der heutigen Gedenkfloristik kennen. |
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Grablichter & KerzenGrablichter & Kerzen gehören zu den wichtigsten Elementen einer ansprechenden Trauerfeier sowie der Grabgestaltung. Während Christen die symbolische Kraft der Kerze als Licht Gottes zu schätzen wissen, erfreuen sich andere Menschen an eher profanen Eigenschaften wie einer sanften Beleuchtung des Grabes in der dunklen Jahreszeit. Eine große Vielfalt an Grablichtern & Kerzen lernen Sie in diesem Bereich unserer Webseite kennen, um auch Ihnen die stilvolle Gestaltung einer Grabstätte zu erleichtern. |
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TrauerkartenTrauerkarten gehören seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Zeichen der Anteilnahme. Ob als stille Bekundung der Trauer aus der Ferne oder als Symbol der Dankbarkeit an alle Teilnehmer einer Trauerfeier - Trauerkarten erfüllen zahlreiche Aufgaben und treffen mit ihrer christlichen oder floralen Gestalt den Anlass in angemessener Weise. Mit einem Mausklick auf diesen Bereich unserer Webseite lernen Sie eine große Zahl an Trauerkarten kennen, die Ihnen für eine persönliche Trauerfeier zusagen werden oder als Händler ein großes Sortiment an würdevollen Karten zusichert. |
