Locus

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Locus
Die lateinische Bezeichnung Locus sacer ist ein Sammelbegriff für einen heiligen Ort bzw. ein Heiligtum, welches über einen festen, geographischen Bezug verfügt. Ein Locus Sacer kann dabei eine geweihte Kirche oder die Grabstätte eines Märtyrers oder Heiligen sein, ebenso wie Orte und Landschaften in der freien Natur, die einen besonderen Bezug zur jeweiligen Religion besitzen. Zahlreiche Orte, in denen sich ein Locus sacer entdecken lässt, sind in der modernen Religionsausübung Ziel von Wallfahrten und machen es allen Gläubigen möglich, in ihren Gebeten und Emotionen vor Ort Gott besonders nah zu sein. Der Begriff Locus sacer wird in erster Linie auf heilige Orte des Christentums angewendet, auch die Bezeichnung von Heiligtümern anderer Weltanschauungen und Religionen ist hiermit jedoch möglich.
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L wie Leichenraum

Laetare

Der Begriff entstammt dem Lateinischen und bedeutet hier soviel wie "Freue dich!". Der Festtag wird dabei traditionell am vierten Fastensonntag und somit in der Mitte der christlichen Fastenzeit abgehalten, der noch heute viele, katholische wie evangelische Gläubige folgen. Die Traditionen an Laetare unterscheiden sich regional erheblich voneinander, einheitlich ist hingegen eine größere Speisung, die ohnehin an allen Sonntagen der Fastenzeit erlaubt ist. Bekannt ist auch die Bezeichnung Rosensonntag, da über viele Jahrhunderte hinweg die Segnung einer Tugendrose und ihre Verleihung durch den Papst erfolgte. Auch die Bezeichnung Todsonntag für Laetare...

      
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Laetare

Lebendig begraben

Das Lebendig begraben werden gilt im heutigen Sprachgebrauch vor allem für eine Grundangst von Menschen im Bezug auf ihre Beisetzung, wurde jedoch bereits seit der Antike als Folter- und Hinrichtungsmethode praktiziert. Das Lebendig begraben werden unterschied sich zur damaligen Zeit nicht von der Durchführung gewöhnlicher Begräbnisse, wobei zur Beisetzung der entsprechenden Person noch nicht einmal ein Sarg zum Einsatz kommen musste. Auch in Kulturen mit dem Ritus von Menschenopfern ist das Begraben lebendiger Personen belegt. In der Neuzeit ist es nachweislich immer wieder zu Fällen des Lebendig begraben werdens gekommen, wobei dies weniger als...

      
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Lebendig begraben

Lebenslicht

Der Begriff Lebenslicht bezeichnet verschiedene Arten von Licht und wird im Regelfall durch eine Kerze symbolisiert. Das Lebenslicht steht dabei mit der Tradition zahlreicher Weltreligionen in Bezug, wo Gott als Lebensspender symbolisch durch das Licht dargestellt wird, ohne welches selbst ebenso kein Leben auf der Erde möglich wäre. Das Lebenslicht begleitet dabei jeden Menschen zu verschiedenen Anlässen durch sein Leben und kann sowohl in der christlichen Liturgie wie auch bei weltlichen Anlässen, z.B. dem Geburtstag, zum Einsatz kommen. Auch nach dem Tode erfüllt das Lebenslicht weiterhin eine symbolische Bedeutung und kann z.B. in Form von...

      
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Lebenslicht

Lebenstreppe

Die Lebenstreppe ist ein seit dem 17. Jahrhundert etablierte, symbolische Darstellung für das menschliche Leben in seinen verschiedenen Phasen von der Geburt bis zum Tod. Die Treppe ist dabei in zehn Dekaden, als in zeitlichen Abschnitte von jeweils zehn Jahren unterteilt und symbolisiert so die Stationen des Lebens bis hin zum Alter 100. Die Lebenstreppe wird dabei nicht in einem gleichmäßigen Anstieg dargestellt, sondern besitzt ihren höchsten Punkt in der Mitte, zum Lebensalter 50. Zu diesem Zeitpunkt soll nach traditioneller Vorstellung auch der Mensch das optimal seines Potenzials erreichen, wenn Faktoren wie Wissen, Weisheit und Lebenserfahrung...

      
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Lebenstreppe

Ledigenbegräbnis

Der Begriff Ledigenbegräbnis bezeichnet eine traditionell durchgeführte Zeremonie früherer Jahrhunderte, bei denen eine Person noch vor einer Eheschließung verstarb. Das Ledigenbegräbnis unterschied sich dabei von einer klassischen Beisetzung in einigen, feierlichen Elementen, von denen ausschließlich der Totenkranz als Schmuck des Sarges oder des Grabmals erhalten blieben sind. Das Flechten von Kränzen aus bunten Blumen und Pflanzen war dabei vor allem den Frauen vorbehalten, die auf diese Weise das Begräbnis eines nicht verheirateten Mannes betrauerten. Über die Jahrhunderte hinweg entstand hieraus die Tradition, generell beim Versterben eines...

      
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Ledigenbegräbnis

Leib und Seele

Leib und Seele bezeichnen die beiden wesentlichen Elemente des menschlichen Daseins, die in dieser Trennung sowohl im religiösen wie auch philosophischen Umfeld betrachtet und diskutiert werden. Während der Leib alleine die physische Existenz eines Menschen oder anderen Lebewesens bezeichnet, wird unter der Seele sein mentales und wissendes Wesen subsumiert, wodurch sich seit Epochen das sogenannte Leib-Seele-Problem ergibt. Die grundsätzliche Fragestellung ist hierbei, ob Leib und Seele als zwei gänzlich voneinander getrennte Entitäten zu betrachten oder letztlich eines sind, da die Seele bzw. der Geist dem Leibe innewohnt. Die Religion bejaht in vielen...

      
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Leib und Seele

Leiche

Der Begriff Leiche bezeichnet die sterblichen Überreste eines Menschen nach dessen Tod, häufig wird der Begriff auch für verstorbene Tiere verwendet. Hiermit grenzt sich die Bezeichnung Leiche von anderen Begriffen wie Toter ab und bezieht sich somit nicht auf den Verstorbenen allgemein, sondern explizit auf dessen leblosen Körper. Neben dem Begräbnis einer Leiche, welches nach deutscher Gesetzgebung eine Pflicht der direkten Hinterbliebenen darstellt, ist auch eine künstlerische und mediale Aufbereitung von Leichen und ihrem Ableben über die letzten Jahrzehnte hinweg zunehmend beliebter geworden. Die Darstellung von Leichen sowie die Ermittlung ihrer...

      
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Leiche

Leichenacker

Der Begriff Leichenacker ist eine antiquierte Bezeichnung für den Friedhof und geht bis auf das frühe Mittelalter zurück, wo die Beisetzung von Verstorbenen zunehmend der katholischen Kirche zufiel. Auch wenn der Begriff Leichenacker einen wenig respektvollen Eindruck macht, spiegelt er die damalige Tradition direkt wider, dass Leichname nach ihrem Versterben unmittelbar auf einem Acker oder Feld neben dem Kirchgebäude begraben wurden, welche das Zentrum eines Dorfes oder einer Stadt darstellte. Schnell etablierte sich für den Leichenacker die Bezeichnung Gottesacker, um so die Nähe des allmächtlichen Herren noch stärker zu verdeutlichen. Mit dem...

      
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Leichenacker

Leichenanstalt

Der Begriff Leichenanstalt bezeichnet eine öffentliche Einrichtung, die seit wenigen Jahrhunderten etabliert ist und der Verwaltung von Leichnamen sowie der Leichenbeschau dient. Die Errichtung von Leichenanstalten wurde im 18. und 19. Jahrhundert gerade in größeren Städten notwendig, um hier eine größere Zahl von Toten täglich oder wöchentlich auf das anstehende Begräbnis vorzubereiten und medizinische wie verwaltungstechnische Maßnahmen durchzuführen. Nach den Erfahrungen der Pest und anderer Erkrankungen des Mittelalters wurde es ab der frühen Neuzeit unerlässlich, eine Leiche vor ihrer Beisetzung noch einmal genauer zu überprüfen und so...

      
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Leichenanstalt

Leichenbeschau

Die Leichenbeschau stellt die medizinische Untersuchung einer Person nach ihrem Ableben dar und ist dabei sowohl für die klassische Medizin wie für die Pathologie von Interesse. Eine Leichenbeschau ist gesetzlich vorgeschrieben und hat selbst dann zu erfolgen, wenn der Verstorbene offenkundig eines natürlichen Todes gestorben ist. Die wesentliche Untersuchung wird in diesem Fall von einem Amtsarzt vorgenommen, der lediglich die natürliche Todesursache zu bestätigen hat und feststellt, dass es sich nicht um eine meldepflichtige Erkrankung handelt, die eine Gefährdung für die Bevölkerung darstellt. Ist dies erfolgt, kann die Leiche auch ohne einen...

      
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Leichenbeschau

Leichenbesorger

Leichenbesorger ist eine Berufsbezeichnung, wie sie im modernen Bestattungswesen anzutreffen ist. Während die Tätigkeiten eines Bestatters auch in der Betreuung der Hinterbliebenen und in der Erledigungen zahlreicher Formalitäten anzusiedeln sind, fallen die beruflichen Aufgaben des Leichenbesorgers eher in den direkten Umgang mit dem Leichnam. Der Leichenbesorger ist somit für den Transport der Leiche aus der Pathologie bzw. dem privaten Wohnumfeld des Verstorbenen zuständig. Hiernach obliegt ihm auch die kosmetische Herrichtung des Leichnams, das Ankleiden der Leiche sowie das Einsargen. Sollte es zu einer Urnenverbrennung kommen, ist der...

      
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Leichenbesorger

Leichenbestrafung

Die Leichenbestrafung fasst sämtliche Maßnahmen und Methoden zusammen, die einem Menschen nach dessen Ableben als Misshandlung oder Selbstjustiz zuzurechnen sind. Die Leichenbestrafung ist dabei als symbolischer Akt zu sehen und fügt der Leiche Schmerzen oder Folter zu, die diese aufgrund ihres Ablebens nicht mehr empfinden kann. Die Tradition der Leichenbestrafung reicht bereits viele Epochen zurück und wurde vor allem bei Schwerverbrechern, Ungläubigen oder beim Volk in Ungnade gefallene, weltliche Herrscher vollzogen. Die Verbrennung der Leiche oder das sprichwörtliche Vierteilen gehörte zu den häufigsten Maßnahmen, die als Leichenbestrafung...

      
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Leichenbestrafung

Leichenbitter

Der Leichenbitter bzw. die Leichenbitterin war Inhaber eines öffentlichen Amtes und bis ins 18. Jahrhundert hinein in jeder größeren Ortschaft anzutreffen. Dem Leichenbitter vielen dabei eine Vielzahl von Tätigkeiten zu, die noch heute dem modernen Bestattungswesen zuzurechnen sind. Zu diesen Aufgaben gehört das Anzeigen eines Todesfalls bei den Hinterbliebenen bzw. die öffentliche Verkündung dieses Todes. Auf die Übernahme der Organisation der Beisetzung fiel dem Leichenbitter in sämtlichen Fällen zu, in denen sich die Hinterbliebenen gegen ein klassisch katholisch Begräbnis entschieden. Auch die Herrichtung des Leichenschmauses sowie die...

      
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Leichenbitter

Leichenfolge

Die Leichenfolge bezeichnet die Gesamtheit der Trauergäste, die bei einer Bestattungsfeier am Trauerzug für den Verstorbenen teilnehmen. Bei diesem wird der Sarg bzw. die Urne feierlich von der Begräbniskapelle oder einer ähnlichen Räumlichkeit zur Grabstätte getragen, wobei traditionell sämtliche Verwandte, Freunde und Bekannte folgen dürfen. Formal ist bei dieser Prozession auf die Leichenfolge zu achten, d.h. auf die Reihenfolge der im Trauerzug laufenden Personen. In unmittelbarer Position hinter den Sargträgern mit dem Sarg und somit als Kopf der Leichenfolge sind der Witwer bzw. die Witwe sowie die hinterbliebenen Kinder des Verstorbenen...

      
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Leichenfolge

Leichenhalle

Die Leichenhalle bezeichnet ein Gebäude zur Aufbewahrung des Leichnams, der bereits für die Bestattung freigegeben wurde und lediglich eine Wartezeit bis zur Trauerzeremonie zu überbrücken hat. In der Leichenhalle selbst findet keine Leichenbeschau statt, diese hat vielmehr im Vorfeld stattzufinden, um eine medizinische oder pathologische Analyse des Leichnams vorzunehmen. Sollten diese offiziellen Schritte erfüllt sein, wird der Leiche von öffentlicher Hand her die Freigabe für die Beisetzung erteilt, der Bestatter übernimmt hiernach die Überführung der sterblichen Überreste in eine Leichenhalle. Für gewöhnlich sind Leichenhallen bzw....

      
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Leichenhalle

Leichenöffnung

Die Leichenöffnung bzw. Obduktion bezeichnet eine Maßnahme der Gerichtsmedizin, bei welcher ein Leichnam zur genaueren Untersuchung geöffnet wird. In den meisten Fällen wird hierzulande die Leichenöffnung von Seiten der Staatsanwaltschaft angeordnet, falls der Verstorbene nicht eines natürlichen Todes verstarb und der Einblick in dessen Körper Indizien für die eigentliche Todesursache und einen potenziellen Tathergang liefern soll. Nach der Leichenöffnung werden dieser für gewöhnliche die Organe und andere Innereien entnommen, um hier Anormalitäten festzustellen und zu dokumentieren. Außerhalb einer gerichtsmedizinischen Untersuchung wird in...

      
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Leichenöffnung

Leichenpass

Der Leichenpass ist ein offizielles Dokument, das in erster Linie für den Transport eines Leichnams über Landesgrenzen hinweg benötigt wird. Der Leichenpass kann bei der örtlichen Verwaltung beantragt werden und setzt eine bereits vollzogene Untersuchung der Leiche und die Ausstellung der Sterbeurkunde durch einen Amtsarzt oder einen anderen, behandelnden Mediziner voraus. Die Überführung einer Leiche kann grundsätzlich nur dann erfolgen, wenn bereits die Freigabe für den Leichnam erteilt wurde, da z.B. nicht riskiert werden soll, dass für den Tod verantwortliche Infektionskrankheiten über die Leiche in andere Länder hineingetragen werden. Sollte...

      
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Leichenpass

Leichenpflege

Der Begriff Leichenpflege bezeichnet sämtliche Maßnahmen eines Bestatters, die der hygienischen Herrichtung eines Leichnams als Vorbereitung auf dessen Beisetzung dient. Für die Leichenpflege sind dabei eine Reihe von Schritten in einer strengen Abfolge zu erfüllen, die vom mittlerweile organisierten Berufsverband des Bestattungswesens ausgegeben werden und so eine angemessene Leichenpflege ermöglichen soll. Der erste Schritt der Leichenpflege stellt eine ausgiebige Waschung des Körpers dar, hiernach erfolgt das Rasieren und Kämmen des Leichnams. Auch die Vorbereitung von kosmetischen Maßnahmen gehört zur Leichenpflege, um so ein möglichst...

      
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Leichenpflege

Leichenpredigt

Die Leichenpredigt stellt eine Predikt in schriftlicher Form dar, die in verschiedenen Abwandlungen seit dem auslaufenden Mittelalter zu finden ist und dabei ein wesentliches Produkt der lutherischen Reformation war. Bis zum Wirken Luthers war es bereits üblich, katholische Grabpredikten oder andere Grabreden zu halten, jedoch wurden die meist frei vorgetragen und folgten somit keiner festen Liturgie. In der Abgrenzung Luthers von den Prinzipien der katholischen Kirche führte dieser erste Leichenpredikten ein, die nicht alleine den Übergang ins Himmelreich in den Vordergrund stellten, sondern auch den Hinterbliebenen Trost spenden sollten. Grundsätzlich...

      
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Leichenpredigt

Leichenraum

Der Leichenraum ist ein separater Teil einer Leichenhalle, deine eine Besichtigung des Leichnams durch die Hinterbliebenen in einer stillen und abgrenzten Atmosphäre ermöglicht. Für viele Verwandte ist es wichtig, noch einen letzten Blick auf den Toten werfen zu können, um hier auf eine individuelle und würdige Weise von ihm Abschied zu nehmen. Dies erfolgt nicht während der Leichenschau, da hier nur Ärzte bzw. Gerichtsmediziner einen Blick auf den Verstorbenen werfen und eventuell sogar eine Ansteckungsgefahr für die Besucher bestünde. Wird eine Leiche für die Beisetzung freigegeben, erfolgt ihre Überführung in eine Leichenhalle, die meist...

      
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Leichenraum

Leichenschau

Die Leichenschau bezeichnet die medizinische Untersuchung eines Leichnams, die für alle sterblichen Überreste durchgeführt und die dabei vor der Freigabe des Toten zur Beerdigung erfolgt. In welchem Umfang die Leichenschau abgehalten wird, hängt von der Todesursache sowie den gesetzlichen Grundlagen ab, wie mit dem Leichnam vorzugehen ist. In zahlreichen Fällen, bei denen eindeutig eine natürliche Todesursache wie Altersschwäche auf das Versterben zurückzuführen ist, wird die Leichenschau meist als Formsache erledigt, die Ausstellung des Totenscheins und die Freigabe zur Bestattung erfolgt hierbei zeitnah. Sollte eine Erkrankung zum Tod geführt...

      
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Leichenschau

Leichenschauschein

Der Leichenschauschein ist die offizielle Bezeichnung für den Totenschein, der nach dem Ableben einer Person durch einen Arzt ausgestellt wird und der aus medizinischer Sicht das Ableben der entsprechenden Person verbirgt. Im Totenschein werden alle wesentlichen Daten über den Verstorbenen sowie den Tod aufnotiert, beispielsweise der Todeszeitpunkt sowie die Ursache des Todes, sofern diese unmittelbar ermittelt werden kann. Bei einem natürlichen Tod ist eine Freigabe des Leichnams nach Ausstellung des Totenscheines ohne weiteres möglich, sollte hingegen eine unnatürliche Ursache wie eine seltene Erkrankung oder das Einwirken von Außen den Tod ausgelöst...

      
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Leichenschauschein

Leichenschmaus

Der Leichenschmaus bezeichnet ein Festmahl, das im Gedenken an eine verstorbene Person stattfindet und meist unmittelbar an dessen Beisetzung anschließt. Bei einem Leichenschmaus hat die gesamte Trauergemeinde die Möglichkeit, gemeinschaftlich ihren Trauer zu verarbeiten und Erinnerungen miteinander zu teilen. Der Leichenschmaus verfügt nicht nur in Europa über eine große Tradition, wird jedoch hauptsächlich hier in einer gediegenen und trauernden Stimmung vollzogen. In vielen Kulturen der afrikanischen oder südamerikanischen Welt gestaltet sich der Leichenschmaus eher als klassisches Freudenfest mit Musik und Tanz, um den Verstorbenen auf diese Weise...

      
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Leichenschmaus

Leichenwagen

Als Leichenwagen wird ein Fahrzeug bezeichnet, dass dem Transport eines Leichnams dient. Ein Leichenwagen kommt dabei sowohl zum Einsatz, um eine verstorbene Person aus dem privaten Umfeld zu einer Leichenhalle oder einer pathologischen Einrichtung zu fahren, ebenso wie beim Abtransport des Sarges, falls sich der Friedhof nicht in unmittelbarer Nähe zur Leichenhalle befinden sollte. Im modernen Umfeld übernehmen speziell für den Zweck ausgerichtete PKW die Aufgabe der Leichenwagen, in früheren Jahren wurden vor allem festlich geschmückte Pferdekutschen für diesen Zweck eingesetzt. Während dabei in heutiger Zeit eher das Verstecken des Sarges im...

      
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Leichenwagen

Leichenwasser

Mit Leichenwasser wird die aus einem Leichnam austretende Flüssigkeit bezeichnet, die dieser über Stunden und Tage aufgrund der fortschreitenden Austrocknung seines Organismus' erfolgt. Hierbei handelt es sich zu einem wesentlichen Teil um Wasser oder Bindegewebsflüssigkeit, die wie bei anderen, organischen Körpern nach deren Versterben austritt. Im Volksmund hat sich für Leichenwasser auch der Begriff Leichengift etabliert, der jedoch grob irreführend ist, da das austretende Leichenwasser keinerlei für den Menschen giftige Substanzen enthält. Der Glaube entstammt vor allem aus Zeiten größerer Epidemien, in denen eine erhöhte Ansteckungsgefahr...

      
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Leichenwasser

Leichenweg

Der Begriff Leichenweg bezeichnet noch heute verschiedene Wege in ländlichen Regionen, die traditionell für Prozessionszüge Verstorbener genutzt wurden. Leichenwege wurden dabei nicht explizit für die Beisetzung geschaffen, vielmehr handelt es sich um Feld- oder Waldwege, die meist lange Zeit schon bestanden und erst mit dem späten Mittelalter eine Aufgabe als Leichenweg erhielten. Zu diesem Zeitpunkt wurde vor allem wegen der Pest und anderen Epidemien der Friedhof aus dem Stadtzentrum neben der Kirche entfernt und stattdessen vor die Tore einer Stadt oder Gemeinde verlegt. Nach einer Trauerzeremonie oder einemTrauergottesdienst wurde es somit...

      
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Leichenweg

Leichenzug

Der Begriff Leichenzug bezeichnet eine spezielle Prozession, bei der ein Leichnam nach dem Trauergottesdienst oder einer ähnlichen Feierlichkeit zum Friedhof transportiert wird. In größeren Städten sind Leichenhalle und Friedhof auf dem gleichen Gelände errichtet, so dass hier der Trauerzug in kurzer Form über den Friedhof erfolgt. In kleineren und ländlichen Gemeinden, in denen weiterhin der Leichnam in einer Kirche oder Kapelle aufbewahrt und anschließend zu einem Friedhof getragen wird, kann der Leichenzug sogar durch die gesamte Ortschaft erfolgen. Je nach persönlicher Bindung zum Verstorbenen kann es als gesellschaftliche Pflicht angesehen...

      
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Leichenzug

Leichnam

Der Begriff Leichnam ist meistens synonym zum Begriff Leiche zu verwenden und bezeichnet die physischen Überreste eines Verstorbenen Menschens bzw. eines Tieres. Verglichen mit dem Wort Leiche wird der Begriff Leichnam als poetischer empfunden und vor allem in der Schriftsprache verwendet, auch im christlichen oder allgemein religiösen Umfeld wird die Bezeichnung Leichnam als würdevoller empfunden. Eine besondere Rolle fällt hierbei dem Leichnam von Jesus Christus sowie den Heiligen einer Religion zu, da auch die sterblichen Überreste als heilig angesehen werden und z.B. in oder unter kirchlichen Gebäude begraben liegen. Die leibliche Gegenwart von...

      
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Leichnam

Leihsarg

Ein Leihsarg bezeichnet eine besondere Variante des klassischen Sarges, der alleine zu Zwecken der Ausstellung genutzt wird und daher nicht verbrannt oder bei einem Sargbegräbnis unter die Erde gebracht wird. Vor allem in der amerikanischen Kultur ist der Leihsarg eine oft gewählte Variante, um den Leichnam einer Person zu Hause oder an einem anderen, festlichen Ort in einer würdigen Weise auszustellen. Auch in Deutschland ist es möglich, sich speziell für die Aufbewahrung der Leiche in einer Leichenhalle für einen Leihsarg zu entscheiden und so in den letzten Tagen vor der Trauerfeier und Beisetzung die Leiche in einer würdigen Weise aus dem irdischen...

      
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Leihsarg

Leprosenfriedhof

Der Leprosenfriedhof bezeichnet eine besondere Variante des Friedhofs, auf dem ausschließlich Leichname mit einer Lepra-Erkrankung beigesetzt wurden. Lepra gehört zu einer der ältesten Infektionskrankheiten weltweit und ist bis zum heutigen Tage in manchen Teilen der Welt noch nicht komplett ausgerottet. Auch wenn in Europa heutzutage kaum mehr Lepraerkrankungen festzustellen sind, sah dies über viele Jahrhunderte hinweg anders aus. Der Kontakt mit einem an Lepra gestorbenen Leichnam kann für Betroffene schnell zu einer Infektion und somit langfristig ebenfalls zu einem Versterben an Lepra führen, so dass die Beisetzung betroffener Personen auf einem...

      
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Leprosenfriedhof

Letzte Ölung

Die Letzte Ölung bezeichnet ein Sakrament des katholischen und orthodoxen Christentums, das von den Protestanten jedoch abgelehnt wird. Bei der Letzten Ölung handelt es sich um eine Art Einbalsamierung, wobei das geweihte Öl meist nur auf die Stirn und die Hände eines im Sterben Liegenden aufgetragen wird. Bei der Ölung kommt im Regelfall Olivenöl zum Einsatz, das je nach Usus auch an die Sinnesorgane des Menschen herangeführt wird und diesen so das Sakrament mit allen Sinnen wahrnehmen lässt. Die Letzte Ölung soll Gottes Gnade nach dem Ableben zusichern und den Versterbenden selbst bei all seinen Sünden erretten soll. Traditionell wird dabei die...

      
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Letzte Ölung

Letzte Reise

Der Begriff Letzte Reise ist eine poetische Umschreibung des Todes eines Menschen, wobei die Vorstellung einer Reise der Seele des Verstorbenen nicht alleine in der christlichen Glaubensvorstellung verankert ist. In vielen Kulturen wird davon ausgegangen, dass nach dem Tode der Geist oder die Seele eines Menschen den dahingeschiedenen Körper verlässt und in einen neuen Bewusstseinszustand übergeht. In manchen Religionen wird im Rahmen der Wiedergeburt davon ausgegangen, dass die spirituelle Seele des Menschen auf die letzte Reise geht, die beim Körper eines neu geborenen Menschen oder anderen Lebewesens endet. Im christlichen Umfeld wird die letzte Reise...

      
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Letzte Reise

Licht

Das Licht ist nicht nur aus physikalischer Sicht ein wichtiger Lebensspender, sondern nimmt auch in der christlichen Religion eine wesentliche Rolle ein. Durch seinen strahlenden und zum Überleben unerlässlichen Charakter nimmt das Licht symbolisch die Rolle des Herren ein, wobei vor allem das Sonnenlicht mit seinem aus dem Himmel fallenden Strahl gemeint ist. Auch in den Gebäuden zahlreicher Weltreligionen ist das Licht z.B. in Gestalt des ewigen Lichtes anzutreffen und stellt hier symbolisch die dauerhafte Präsenz des Herren in diesem geweihten Haus dar. Im Umfeld des Ablebens von Menschen wird oftmals vom Erlischen des Lebenslichtes gesprochen, wobei...

      
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Licht

Lichtmutter

Lichtmutter, in anderen Regionen Deutschlands auch Seelnonne, ist die Bezeichnung für eine Frau im Mittelalter, die wesentliche Aufgaben der heutigen Bestattungskultur durchführt und so eine angemessene Beisetzung eines Leichnams zusichert. Lichtmütter waren dabei meist in den unteren Schichten anzutreffen und erbarmten sich in ihrer Tätigkeit vor allem Leichen, denen ein Armenbegräbnis zu Teil wurde. Seelnonnen waren dabei meist in sogenannten Seelhäusern organisiert, wo sie gemeinschaftlich an der Organisation und Durchführung von Begräbnissen beteiligt waren. Ihre Tätigkeit erstreckt sich über das 16. bis ins 19. Jahrhundert und steht dabei in...

      
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Lichtmutter

Lichtsarg

Der Lichtsarg bezeichnet eine besondere Form von Sarg, der nicht vollständig opak ist und somit einen Einblick in das Innere des Sarges gewährt. In der modernen Begräbniskultur ist der Lichtsarg nur selten anzutreffen, in früheren Jahrhunderten waren Särge aus geschliffenem Glas jedoch in Monarchien und anderen Herrschaftshäusern nicht unüblich. Nach dem Ableben eines Regenten wurde dieser in einem Lichtsarg aufgebahrt, was den Hinterbliebenen ebenso wie der bürgerlichen Bevölkerung die Möglichkeit gab, einen Blick auf den Verstorbenen zu werfen und diesem auf ihre persönliche Weise zu gedenken. Der Einsatz eines Lichtsarges ist dabei alleine in...

      
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Lichtsarg

Limbus

Der Limbus ist ein theologischer Begriff und wird im deutschen Sprachgebrauch meist mit Vorhölle übersetzt. Beim Limbus handelt es sich um den äußersten Rand der Hölle, die in den Limbus verstoßenen Seelen werden somit der Höllenqual nur im geringstmöglichen Ausmaße gewahr. Im Limbus landen dabei sämtliche Seelen, denen der Zugang ins Himmelreich verwehrt wird, die jedoch ohne eigenes Verschulden in die Tiefen der Hölle hinabsteigen mussten. Vor allem vor der Taufe verstorbene Kinder sind nach der Vorstellung zahlreicher Christen im Limbus anzutreffen. Anders als z.B. das Fegefeuer der Katholiken ist der Limbus weder in der Bibel beschrieben noch...

      
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Limbus

Liturgie

Der Begriff Liturgie fasst sämtliche Rituale, Zeremonien und organisierte Abläufe einer Religion oder anderen Glaubensgemeinschaft zusammen. Die Liturgie des Christentums unterscheidet sich zwischen Katholiken, Protestanten und Orthodoxen erheblich, wodurch sich auch die Glaubensausrichtung der einzelnen Konfessionen in der Liturgie widerspiegelt. Wesentliche Teil der christlichen Liturgie sind die Abläufe von christlichen Festtagen ebenso wie religiöse Standesverfahren wie eine Trauung oder eine Beisetzung. Zur Liturgie gehört dabei nicht alleine der organisatorische Ablauf, sondern meist auch konkret die Gebete und Lieder, die während eines...

      
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Liturgie

Locus

Die lateinische Bezeichnung Locus sacer ist ein Sammelbegriff für einen heiligen Ort bzw. ein Heiligtum, welches über einen festen, geographischen Bezug verfügt. Ein Locus Sacer kann dabei eine geweihte Kirche oder die Grabstätte eines Märtyrers oder Heiligen sein, ebenso wie Orte und Landschaften in der freien Natur, die einen besonderen Bezug zur jeweiligen Religion besitzen. Zahlreiche Orte, in denen sich ein Locus sacer entdecken lässt, sind in der modernen Religionsausübung Ziel von Wallfahrten und machen es allen Gläubigen möglich, in ihren Gebeten und Emotionen vor Ort Gott besonders nah zu sein. Der Begriff Locus sacer wird in erster Linie...

      
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Locus

Lostage

Lostage bezeichnen bestimmte Tage des Kalenders, die einen bestimmten Einfluss auf den Fortverlauf der nahen Zukunft nehmen. Lostage sind dabei ein Elemente des volkstümlichen Glaubens bzw. Aberglaubens, wobei der Begriff in diesem Fall mit Schicksal zu übersetzen ist. Schon in früheren Jahrhunderten, in denen die Wissenschaft noch nicht auf dem heutigen Stand war und zahlreiche Phänomene erklären konnte, suchten Menschen nach Gesetzmäßigkeiten der Natur oder des Zusammenlebens. In der genauen Beobachtung von Wetter, Klima oder sonstigen Ereignissen entstanden über die Jahrhunderte hinweg Vorstellungen von Gesetzmäßigkeiten, die teilweise aus...

      
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Lostage

Luftbestattung

Die Luftbestattung ist eine alternative Bestattungsform, die in Deutschland jedoch nicht durchgeführt werden darf. Bei der Luftbestattung findet zunächst eine Kremation des Leichnams statt, im Moment der Beisetzung wird die Asche mit einem Flugzeug oder Hubschrauber in die Luft gebracht und hier aus der Urne heraus in die Luft entleert. Das Praktizieren der Luftbestattung wird z.B. in Frankreich oder der Schweiz möglich gemacht, in Deutschland ist aufgrund der geltenden Friedhofspflicht dieses Vorgehen nicht geduldet. Wer sich dennoch als Hinterbliebener für die Luftbestattung interessiert, muss eine Überführung des Leichnams bzw. der Asche in eines...

      
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Luftbestattung

Luzifer

Der Begriff Luzifer, aus dem Lateinischen wörtlich mit Lichtträger zu übersetzen, bezeichnet in seinen Ursprüngen die Venus bzw. den Morgenstern, wird jedoch heutzutage synonym zu Begriffen wie Teufel oder Satan verwendet. Die Ähnlichkeit zwischen dem Planeten und der dämonischen Gestalt liegt hierbei in verschiedenen Legenden begründet, da die Ankunft des Satans vom Himmel her als möglich beschrieben wird, der z.B. in Drachengestalt von der Venus aus auf die Erde gelangt und hier die gläubigen Menschen verführen möchte. Die Bezeichnung Luzifer hat sich über die Jahrhunderte hinweg stetig gewandelt und wird noch heute in verschiedenen Epochen...

      
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Luzifer

Floristik Floristikbedarf Trauerbänder



Trauerbänder

Trauerbänder verleihen jeder Beisetzung eine würdige Note und ermöglichen es, dem Verstorbenen einige persönliche und individuelle Worte mit auf den Weg zu geben. Moderne Trauerbänder bieten eine große Auswahl an Farben und Designs und sichern so die Gestaltung eines Bouquets oder Kranzes nach eigenen Vorstellungen zu. Mit einem Mausklick auf unseren Bereich Trauerbänder lernen Sie die Vielfalt dieses schmuckvollen Accessoires kennen.

Gedenkfloristik

Eine zeitgemäße Gedenkfloristik ermöglicht die Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie des Grabes während und nach der Beerdigung. Von der Ausrichtung einer würdevollen Feier bis zur Dauergrabpflege mit auf Anlass und Jahreszeit abgestimmten Pflanzen nimmt die Gedenkfloristik eine wichtige Rolle im modernen Blumenangebot ein und hilft auch Ihnen dabei, die passende Gestaltung einer Grabstätte oder eines Kondolenzempfangs vorzunehmen. Mit einem Blick auf unseren Link lernen Sie die vielen, schmuckvollen Facetten der heutigen Gedenkfloristik kennen.

Grablichter & Kerzen

Grablichter & Kerzen gehören zu den wichtigsten Elementen einer ansprechenden Trauerfeier sowie der Grabgestaltung. Während Christen die symbolische Kraft der Kerze als Licht Gottes zu schätzen wissen, erfreuen sich andere Menschen an eher profanen Eigenschaften wie einer sanften Beleuchtung des Grabes in der dunklen Jahreszeit. Eine große Vielfalt an Grablichtern & Kerzen lernen Sie in diesem Bereich unserer Webseite kennen, um auch Ihnen die stilvolle Gestaltung einer Grabstätte zu erleichtern.

Trauerkarten

Trauerkarten gehören seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Zeichen der Anteilnahme. Ob als stille Bekundung der Trauer aus der Ferne oder als Symbol der Dankbarkeit an alle Teilnehmer einer Trauerfeier - Trauerkarten erfüllen zahlreiche Aufgaben und treffen mit ihrer christlichen oder floralen Gestalt den Anlass in angemessener Weise. Mit einem Mausklick auf diesen Bereich unserer Webseite lernen Sie eine große Zahl an Trauerkarten kennen, die Ihnen für eine persönliche Trauerfeier zusagen werden oder als Händler ein großes Sortiment an würdevollen Karten zusichert.