alles über Trauer Vorsorge
Bestattungsinstitut
Bestattungskosten
Bestattungsvorsorge
Grabkosten
Grabrede
Grabstein
Hinterbliebene
Leihsarg
Lichtmutter
Bestattungskosten
Bestattungsvorsorge
Grabkosten
Grabrede
Grabstein
Hinterbliebene
Leihsarg
Lichtmutter
Bestattungsinstitut
Der Begriff Bestattungsinstitut bezeichnet einen Dienstleister, der seine Dienste rund um die Beisetzung eines Verstorbenen anbietet. Zu den Aufgaben des Bestattungsinstituts zählt im engeren Sinne das Begräbnis, also das Ausheben des Grabes auf einem Friedhof, den Transport des Sarges oder der Urne zu diesem Grab sowie die Aufhügelung nach Beendigung der Trauerzeremonie. Moderne Bestattungsinstitute bieten ein deutlich größeres Spektrum an Dienstleistungen für die Hinterbliebenen an, zu denen z.B. auch das Erledigen von Formalitäten mit verschiedenen Ämtern sowie die hygienische und kosmetische Aufbereitung des Leichnams, die sogenannte...
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Bestattungskosten
Mit den Bestattungskosten werden sämtliche Ausgaben bezeichnet, die unmittelbar mit dem Begräbnis eines Verstorbenen zusammenhängen. In Deutschland besteht dabei die sogenannte Kostentragungspflicht, d.h. die Kosten sind von einem nahen Verwandten oder anderen Begünstigsten aus dem Umfeld des Verstorbenen zu übernehmen. Im Regelfall fällt diese Pflicht dem direkten Erben zu, der sich in nahezu allen Fällen mit dem Ehepartner sowie Kindern oder Eltern des Verstorbenen deckt. Sollten keine direkten, leiblichen Verwandten oder ein Ehepartner zu finden sein, fallen die Bestattungskosten einer Person zu, die unterhaltspflichtig gegenüber dem...
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Bestattungsvorsorge
Die Bestattungsvorsorge bezeichnet eine private, finanzielle Absicherung des Todesfalls der eigenen Person. Durch den Abschluss der Bestattungsvorsorge bei einer deutschen Versicherungsgesellschaft erhalten die Hinterbliebenen eines Versicherungsnehmers nach dessen Ableben einen zuvor festgelegten Eurobetrag ausgezahlt, mit dessen Hilfe ein wesentlicher Teil der Kosten einer Bestattung übernommen werden soll. Die Bestattungsvorsorge lässt sich in ihrer Höhe individuell festlegen und wird im Regelfall durch monatliche oder jährliche Beiträge vom Versicherungsnehmer dotiert. Das Geld, das durch einen Vertrag zur Bestattungsvorsorge zur Auszahlung kommt,...
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Grabkosten
Der Begriff Grabkosten fasst sämtliche Ausgaben zusammen, die für das Anlegen sowie den Unterhalt einer Grabstätte zu entrichten sind. Die Kosten weichen dabei von Gemeinde zu Gemeinde ab, innerhalb einer Gemeinde werden diese jedoch durch die Friedhofssatzung vorgegeben und sind somit für alle Friedhöfe der Region identisch. Zu den Grabkosten sind die eingeschränkten oder uneingeschränkten Nutzungsrecht für eine Grabstätte ebenso zu zählen wie die Kosten für die Grabpflege und Instandhaltung, die nicht selten vom Friedhofsträger ausgeführt werden. Auch wenn es große Unterschiede bei den Grabkosten in Deutschland gibt, kann für ein klassisches...
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Grabrede
Der Begriff Grabrede bezeichnet einen Vortrag während der Trauerzeremonie, die den Verstorbenen ein letztes Mal ehren und seine besondere, persönliche Stellung für die Hinterbliebenen hervorheben soll. Die Ausgestaltung der Grabrede kann auf verschiedene Weisen erfolgen, bei heutigen Trauerfeiern sind drei Varianten etabliert. Im christlichen Umfeld ist es üblich, dass der Priester die Grabrede hält und neben den Verdiensten des Verstorbenen auch dessen Bindung zu Gott in den Vordergrund stellt. Wer keiner Kirchengemeinde angehört, kann für die Grabrede einen professionellen Redner in Anspruch nehmen, der auf gleichsam distanzierte und persönliche...
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Grabstein
Der Grabstein stellt das wesentliche Kennzeichen eines Grabmals in Deutschland und zahlreichen, anderen Nationen dar. Der Grabstein macht nicht nur auf die Stelle aufmerksam, an der eine Beisetzung stattgefunden hat, sondern führt im Regelfall auch den Namen des Verstorbenen sowie dessen Geburts- und Todestag. Die Tradition der Grabsteine reicht schon bis in die Antike zurück und wurde in Mitteleuropa vor allem durch die christliche Religion weitergetragen. Schon wenige Jahrhunderte nach Christi Geburt war es unter Christen üblich, einen Grabstein aufzustellen und diesen vor allem mit christlichen Segnungen und Symbolen zu versehen, um dem Verstorbenen den...
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Hinterbliebene
Der Begriff Hinterbliebene bezeichnet einen mehr oder weniger eng gefassten Personenkreis, der in enger Verbindung zu einem Verstorbenen stand. Hinterbliebene nach allgemeinem Sprachgebrauch sind hierbei vom juristischen Begriff des Hinterbliebenen abzugrenzen, der nach dem Deutschen Sozialgesetzbuch sowohl den Witwer bzw. die Witwe ebenso wie hinterbliebene Lebenspartner umfasst, die mit dem Verstorbenen nicht durch eine Ehe verbunden waren. Nach rechtlicher Grundlage sind Waisen, also Kinder des Verstorbenen, keine Hinterbliebenen im juristischen Sinne, im alltäglichen Sprachgebrauch wird jedoch auch für sie dieser Begriff angewendet. Waisen nehmen eine...
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Leihsarg
Ein Leihsarg bezeichnet eine besondere Variante des klassischen Sarges, der alleine zu Zwecken der Ausstellung genutzt wird und daher nicht verbrannt oder bei einem Sargbegräbnis unter die Erde gebracht wird. Vor allem in der amerikanischen Kultur ist der Leihsarg eine oft gewählte Variante, um den Leichnam einer Person zu Hause oder an einem anderen, festlichen Ort in einer würdigen Weise auszustellen. Auch in Deutschland ist es möglich, sich speziell für die Aufbewahrung der Leiche in einer Leichenhalle für einen Leihsarg zu entscheiden und so in den letzten Tagen vor der Trauerfeier und Beisetzung die Leiche in einer würdigen Weise aus dem irdischen...
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Lichtmutter
Lichtmutter, in anderen Regionen Deutschlands auch Seelnonne, ist die Bezeichnung für eine Frau im Mittelalter, die wesentliche Aufgaben der heutigen Bestattungskultur durchführt und so eine angemessene Beisetzung eines Leichnams zusichert. Lichtmütter waren dabei meist in den unteren Schichten anzutreffen und erbarmten sich in ihrer Tätigkeit vor allem Leichen, denen ein Armenbegräbnis zu Teil wurde. Seelnonnen waren dabei meist in sogenannten Seelhäusern organisiert, wo sie gemeinschaftlich an der Organisation und Durchführung von Begräbnissen beteiligt waren. Ihre Tätigkeit erstreckt sich über das 16. bis ins 19. Jahrhundert und steht dabei in...
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Paradebett
Das Paradebett bezeichnet eine besonders schmuckvolle Form des klassischen Bettes, wie sie vor allem auf Schlössern früherer Epochen anzutreffen waren. Das Paradebett nahm dabei vor allem die Rolle einer Zierde der Räumlichkeiten sowie die eines Gegenstandes höheren Wertes ein und wurde im Regelfall nicht zum Schlafen genutzt. Eine besondere Rolle konnte je nach Epoche und Königshaus dem Paradebett dann zufallen, falls es zum Versterben des Monarchen oder eines seiner Familienmitglieder kommen sollte. Um diesem noch angenehme, letzte Stunden auf Erden zu bereiten, wurde der schwächelnde Leib in das Paradebett gelebt, wo er sich besonders wohlfühlen und...
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Phasen der Trauer
Die Phasen der Trauer bezeichnen unterschiedliche Zeiträume, die alle Hinterbliebenen bei Ableben einer nahen Person durchlaufen. Etabliert ist heutzutage die Theorie von vier Phasen der Trauer, die in den 1970er Jahren durch den amerikanischen Theologen Yorick Spiegel hervorgebracht wurden. Die erste Phase stellt dabei die Schockphase über das plötzliche Fehlen eines Menschen dar, die meist nur wenige Stunden oder Tage andauert. In der zweiten, kontrollierten Phase findet eher die Unterdrückung der eigenen Emotionen statt, oftmals bedingt durch die anstehenden, organisatorischen Abläufe der Beisetzung sowie anderer Formalitäten. Nach der Beisetzung...
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Pietät
Der Begriff Pietät hat mehrere Bedeutungen, wobei einige von ihnen ausschließlich im Umfeld des Bestattungswesens anzutreffen sind. In seiner ursprünglichen, lateinischen Bedeutung steht die Pietät vor allem für Frömmigkeit, ein pietätsvolles Verhalten zeigt sich daher durch das Befolgen von Gottes Gesetzes und einem Respekt gegenüber der göttlichen Kraft sowie allen Menschen. In den letzten Jahrhunderten hat sich der Begriff Pietät vor allem für den Respekt gegenüber Verstorbenen etabliert, da der Verstorbene nun unter Gottes Obhut steht und ein würdiger Umgang mit dem Leichnam somit auch zu einem gottesfrommen Verhalten zählt. Eine...
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Rettungsklingel
Die Rettungsklingel gehörte in verschiedenen Nationen Europas zum Bestandteil der Bestattungskultur und wird heute nur noch vereinzelt und eher aus historischen als aus praktischen Gründen in Grabstätten eingebunden. Die Rettungsklingel hatte sich als Notwendigkeit aus wissenschaftlichen Abhandlungen der letzten Jahrhunderte entwickelt, nach denen verschiedene Fälle des sogenannten Scheintods eingetreten und belegt worden waren. In früheren Zeiten fehlten eindeutige Hinweise auf das Ableben einer Person, wie diese heute durch die moderne Medizin gegeben sind, so dass immer wieder Personen bei lebendigem Leibe, z.B. im Zustand eines Komas begraben wurden....
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Sargmacher
Der Sargmacher ist ein historischer Beruf, der heute in seiner reinen Form eher selten anzutreffen ist. Der Sargmacher galt und gilt dabei als klassischer Handwerksberuf, der mit der Fertigung von Särgen aller Art aus Holz betraut ist. In früheren Jahrhunderten wurde bei der Gestaltung des Sargs noch großer Wert auf die individuellen Wünsche des Verstorbenen bzw. seiner Hinterbliebenen gelegt, so dass hier die Anfertigung individueller Modelle üblich war. Auch ziervolle Schnitzereien und Ornamente ließen sich so auf allen Särgen finden, deren Auftraggeber sich eine würdige und prunkvolle Beisetzung leisten konnten. Ähnlich wie der klassische...
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Schutzengel
Der Begriff Schutzengel bezeichnet eine besondere Form von Geistwesen, die einen Menschen oder die Angehörigen einer gesamten Religion begleitet und so für deren irdisches Wohl und das Abwenden von Unglücken sorgen soll. Der Schutzengel ist dabei ein Teil des Engelsglaubens und somit auch ein Bestandteil der christlichen Religion, in welcher Engeln verschiedene Aufgaben zufallen und deren Wirken auf der Erde durch verschiedene Bibelstellen belegt ist. Die Schutzbefohlenheit, die sich aus der Bibel herleitet und Anhängern dieses Glaubens eine Sicherheit für ihr irdisches Dasein verleihen soll, geht im modernen Lebensumfeld jedoch weit über die...
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Sterbegeld
Der Begriff Sterbegeld bezeichnet eine staatliche oder private, finanzielle Leistung, die bei einem eingetretenen Sterbefall zur Auszahlung kommt. In Deutschland war die Sterbehilfe bis zum Jahr 2004 eine gesetzliche Leistung, die durch die gesetzlichen Krankenkassen erbracht wurden. Die Auszahlung des Sterbegeldes war dabei Teil der staatlichen, sozialen Absicherung und sollte den Hinterbliebenen eine kleine, finanzielle Sicherheit beim Ableben eines Familienmitglieds zusichern. Bereits in den Jahrzehnten vor 2004 war es zu einer schrittweisen Absenkung des gesetzlichen Sterbegeldes gekommen, heute gehört diese Form der Absicherung ausschließlich noch zur...
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Sterbegeldversicherung
Die Sterbegeldversicherung ist ein Versicherungsprodukt, das in Deutschland bei faktisch allen Gesellschaften abgeschlossen werden kann und bei welchem der Leistungsfall durch das Ableben des Versicherungsnehmers bzw. der durch den Vertrag begünstigten Person eintritt. Je nach Versicherung kann die Sterbegeldversicherung als eigenständiger Vertrag abgeschlossen werden, branchenüblich ist jedoch die Kopplung dieser Absicherung an einen anderen Vertrag, z.B. eine klassische Lebensversicherung oder ein anderes Produkt der privaten Altersvorsorge. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die Bezeichnung Risiko-Lebensversicherung etabliert, wobei der Begriff leicht...
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Sterbesakramente
Der Begriff Sterbesakramente fasst verschiedene Maßnahmen einer bestimmten Religion zusammen, die als Ritual für einen würdigen Abschied vom irdischen Dasein im Sinne Gottes vollzogen werden. Die Sterbesakramente sind dabei in allen, größeren Religionen anzutreffen, im katholischen Christentum sowie in der orthodoxen Kirche ist die letzte Ölung als einziges Sterbesakrament heute noch etabliert. Diese Form des Sterbesakraments ist allerdings nicht mit der Einbalsamierung zu vergleichen, die z.B. im Alten Ägypten etabliert war, sondern soll eher als symbolische Form der Ölung die Nähe zu Gott symbolisieren. Das Sakrament ist dabei ausschließlich vom...
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Sterbetalar
Der Begriff Sterbetalar ist ein älterer Begriff für das Totenhemd, der vor allem durch die christliche Kultur in Westeuropa geprägt wurde. Ähnlich wie der Talar eines Priesters oder eines anderen Würdenträgers der katholischen Kirche soll der Sterbetalar dem Toten ein würdiges Aussehen bei der Beisetzung verleihen und ihm so den Übergang ins Himmelreich und die Verabschiedung vom irdischen Dasein erleichtern. Im modernen Bestattungswesen bietet jeder Bestatter verschiedene Vorschläge für den Sterbetalar an, für den sich die Hinterbliebenen nach ihrem Geschmack entscheiden können. Mittlerweile haben sich verschiedene Anbieter auch auf den Verkauf...
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Testament
Das Testament bezeichnet ein Schriftstück, mit dem eine Person zu Lebzeiten ihren letzten Willen für die Zeit nach dem Tode zum Ausdruck bringen möchte. Das Testament kann dabei von Hand geschrieben und ohne fremde Hilfe alleine verfasst werden, allerdings sind nach der deutschen Gesetzgebung einige Formalitäten zu beachten, damit das Testament eine Rechtsgültigkeit erlangt und somit nicht angefochten werden kann. Im modernen Rechtswesen stellt ein selbst verfasstes Testament eher eine unsichere Art dar, den eigenen Nachlass nach dem eigenen Willen zu verteilen, empfehlenswerter ist hier der sogenannte Erbvertrag, der sich allerdings nur bei einem...
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Floristik Floristikbedarf Trauerbänder
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TrauerbänderTrauerbänder verleihen jeder Beisetzung eine würdige Note und ermöglichen es, dem Verstorbenen einige persönliche und individuelle Worte mit auf den Weg zu geben. Moderne Trauerbänder bieten eine große Auswahl an Farben und Designs und sichern so die Gestaltung eines Bouquets oder Kranzes nach eigenen Vorstellungen zu. Mit einem Mausklick auf unseren Bereich Trauerbänder lernen Sie die Vielfalt dieses schmuckvollen Accessoires kennen. |
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GedenkfloristikEine zeitgemäße Gedenkfloristik ermöglicht die Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie des Grabes während und nach der Beerdigung. Von der Ausrichtung einer würdevollen Feier bis zur Dauergrabpflege mit auf Anlass und Jahreszeit abgestimmten Pflanzen nimmt die Gedenkfloristik eine wichtige Rolle im modernen Blumenangebot ein und hilft auch Ihnen dabei, die passende Gestaltung einer Grabstätte oder eines Kondolenzempfangs vorzunehmen. Mit einem Blick auf unseren Link lernen Sie die vielen, schmuckvollen Facetten der heutigen Gedenkfloristik kennen. |
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Grablichter & KerzenGrablichter & Kerzen gehören zu den wichtigsten Elementen einer ansprechenden Trauerfeier sowie der Grabgestaltung. Während Christen die symbolische Kraft der Kerze als Licht Gottes zu schätzen wissen, erfreuen sich andere Menschen an eher profanen Eigenschaften wie einer sanften Beleuchtung des Grabes in der dunklen Jahreszeit. Eine große Vielfalt an Grablichtern & Kerzen lernen Sie in diesem Bereich unserer Webseite kennen, um auch Ihnen die stilvolle Gestaltung einer Grabstätte zu erleichtern. |
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TrauerkartenTrauerkarten gehören seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Zeichen der Anteilnahme. Ob als stille Bekundung der Trauer aus der Ferne oder als Symbol der Dankbarkeit an alle Teilnehmer einer Trauerfeier - Trauerkarten erfüllen zahlreiche Aufgaben und treffen mit ihrer christlichen oder floralen Gestalt den Anlass in angemessener Weise. Mit einem Mausklick auf diesen Bereich unserer Webseite lernen Sie eine große Zahl an Trauerkarten kennen, die Ihnen für eine persönliche Trauerfeier zusagen werden oder als Händler ein großes Sortiment an würdevollen Karten zusichert. |
